Protokoll Nr. 109/89.- Umlauf am 9. Oktober 1989: Bd. 2
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BArch DY 30/64963
DY 30-J IV 2/3A/4883
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1989
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4451
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4883
Beschlussauszüge: DY 30/5693
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Funktion Stellvertreter des Ministers für Wissenschaft und Technik (Michalowsky - Hilbert) 2. Veränderung in der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung Köthen der SED, Bezirk Halle (Schumann - Götze) - 3. Konsultationen mit den Außenministerien Brasiliens, Ekuadors und Perus - 4. Reise einer Delegation des NOK der DDR zur XVIII. Generalversammlung der AENOC 1989 nach Griechenland in der Zeit vom 9. - 14. Oktober 1989 - 5. Entsendung einer Delegation der Abteilung Volksbildung des ZK der SED vom 26. Oktober - 2. November 1989 in die Koreanische Demokratische Volksrepublik - 6. Auslandsreisen - 7. Reise des Genossen Prof. Dr. sc. Kurt Krambach vom 29. Oktober - 4. November 1989 nach Gießen und Bonn (BRD) - 8. Studienaufenthalt für 5 Tage in Berlin (West) im Zeitraum vom 15. Oktober - 10. November 1989 - 9. Reisegruppe in die Sowjetunion in der Zeit vom 3. - 10. November 1989 - 10. Urnenbeisetzung der Genossin Hedda Hoernle - 11. Übersiedlung nach der Republik Österreich
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4451
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4883
Beschlussauszüge: DY 30/5693
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Funktion Stellvertreter des Ministers für Wissenschaft und Technik (Michalowsky - Hilbert) 2. Veränderung in der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung Köthen der SED, Bezirk Halle (Schumann - Götze) - 3. Konsultationen mit den Außenministerien Brasiliens, Ekuadors und Perus - 4. Reise einer Delegation des NOK der DDR zur XVIII. Generalversammlung der AENOC 1989 nach Griechenland in der Zeit vom 9. - 14. Oktober 1989 - 5. Entsendung einer Delegation der Abteilung Volksbildung des ZK der SED vom 26. Oktober - 2. November 1989 in die Koreanische Demokratische Volksrepublik - 6. Auslandsreisen - 7. Reise des Genossen Prof. Dr. sc. Kurt Krambach vom 29. Oktober - 4. November 1989 nach Gießen und Bonn (BRD) - 8. Studienaufenthalt für 5 Tage in Berlin (West) im Zeitraum vom 15. Oktober - 10. November 1989 - 9. Reisegruppe in die Sowjetunion in der Zeit vom 3. - 10. November 1989 - 10. Urnenbeisetzung der Genossin Hedda Hoernle - 11. Übersiedlung nach der Republik Österreich
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:00 MESZ
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