Protokoll Nr. 26/49.- Sitzung am 6. Mai 1949
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BArch DY 30/55698
DY 30-J IV 2/3/26
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1949 >> Mai
1949
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/26
Tagesordnungspunkte: 1. Arbeitsplan des Sekretariats und der Abteilungen - 2. Arbeitsordnung des Förderungsausschusses bei der Deutschen Wirtschaftskommission gemäß Artikel 16 der Verordnung vom 31. März 1949 - 3. Zweite Durchführungsverordnung zur Verordnung der Deutschen Wirtschaftkommission vom 31. März 1949 zur Forderung von Wissenschaft und Kultur - 4. Zusätzliche Verpflegung gemäß Befehl 234 an führende Theater, Orchester und bedeutende künstlerische Institutionen - 5. Leitung der Hauptverwaltung für Wissenschaft und Technik - 6. Vorschlag der Abteilung Kultur und Erziehung auf Einberufung von Zonenkonferenzen - 7. Geburtstagsfeier für den Genossen Hermann Duncker - 8. Sitzung mit den Sekretären bzw. Abteilungsleitern der Abteilung Kultur und Erziehung aus den Landesverbänden - 9. Büro für das Studium der Geschichte der KPdSU - 10. Verwendung des Genossen Herber - 11. Verwendung der Genossen Mathey und Heinke - 12. Verwendung des Genossen Kirschneck - 13. Genosse Kurt Schneidewind - 14. Antrag des Genossen Held auf Freistellung für publizistische Tätigkeit - 15. Personelle Neuregelung beim "Berliner Rundfunk"
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/26
Tagesordnungspunkte: 1. Arbeitsplan des Sekretariats und der Abteilungen - 2. Arbeitsordnung des Förderungsausschusses bei der Deutschen Wirtschaftskommission gemäß Artikel 16 der Verordnung vom 31. März 1949 - 3. Zweite Durchführungsverordnung zur Verordnung der Deutschen Wirtschaftkommission vom 31. März 1949 zur Forderung von Wissenschaft und Kultur - 4. Zusätzliche Verpflegung gemäß Befehl 234 an führende Theater, Orchester und bedeutende künstlerische Institutionen - 5. Leitung der Hauptverwaltung für Wissenschaft und Technik - 6. Vorschlag der Abteilung Kultur und Erziehung auf Einberufung von Zonenkonferenzen - 7. Geburtstagsfeier für den Genossen Hermann Duncker - 8. Sitzung mit den Sekretären bzw. Abteilungsleitern der Abteilung Kultur und Erziehung aus den Landesverbänden - 9. Büro für das Studium der Geschichte der KPdSU - 10. Verwendung des Genossen Herber - 11. Verwendung der Genossen Mathey und Heinke - 12. Verwendung des Genossen Kirschneck - 13. Genosse Kurt Schneidewind - 14. Antrag des Genossen Held auf Freistellung für publizistische Tätigkeit - 15. Personelle Neuregelung beim "Berliner Rundfunk"
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:32 MESZ
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