Stiftung Constantia (Bestand)
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7.5081
Staatsarchiv Bremen (Archivtektonik) >> Gliederung >> 7. Nichtamtliche Überlieferung >> 7.4. Stiftungen und Stipendien >> Stiftungen und Stipendien A-L
1823-1978
Enthält: Mitglieder - Korrespondenz - Finanzen - Rundschreiben - Stipendiaten
Geschichte des Bestandsbildners: Am 3. Februar 1823 wurde von Stabsoffizieren der bremischen Bürgerwehr der "Schützenhof-Verein" gegründet und aus diesem heraus erfolgte am 17. Februar 1823 die Gründung der Stiftung "Constantia". Am 7. April 1823 wurde sie vom Senat als Stiftung anerkannt.
Geschichte des Bestandsbildners: Am 3. Februar 1823 wurde von Stabsoffizieren der bremischen Bürgerwehr der "Schützenhof-Verein" gegründet und aus diesem heraus erfolgte am 17. Februar 1823 die Gründung der Stiftung "Constantia". Am 7. April 1823 wurde sie vom Senat als Stiftung anerkannt.
1,6
Bestand
Literatur: Friedrich Prüser, Constantia. Stiftung aus altbremischem Geiste, Bremen 1963.
Benutzung: Für diesen Bestand gelten besondere Benutzungsregelungen. Bitte wenden Sie sich für eine Einsichtnahme an das Staatsarchiv.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 11:55 MESZ