Protokoll der Sekretariatssitzung am 27. Juni 1980
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P 517-1, Nr. 227 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517-1, Nr. IV/D-4/25/70
Registratursignatur: 51 110
P 517-1 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Industriekreisleitung Chemiekombinat Bitterfeld
SED-Industriekreisleitung Chemiekombinat Bitterfeld >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1980
Enthält u.a.: Maßnahmeplan über journalistische Hauptvorhaben der Betriebszeitung "Effektiv" in Vorbereitung des X. Parteitages der SED.- Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung der Aktivtagung zur Berufsausbildung.- Bericht über das Parteileben in den Grundorganisationen im Juni 1980.- Bericht über Erfahrungen und Probleme der Entwicklung des innerparteilichen Lebens.- Analyse der wirtschaftlichen Tätigkeit Mai 1980.- Information zum Arbeitsstand bei der Vorbereitung des Fünfjahrplanes 1981 - 1985, der Wirtschaft.- Bericht über die Erhöhung der Effektivität des RSM-Programmes.- Maßnahmeplan für die Durchsetzung der "Schwedter Initiative".- Bericht über Abrechnung und Würdigung der Arbeit der Brigade 1980 (Arbeitskräfte).
SED-Industriekreisleitung Chemiekombinat Bitterfeld, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:24 MESZ
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