Beschlussprotokoll der Sekretariatssitzung 16/66 vom 11. August 1966
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/89 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 10604010; 201010; 2035; 20502020; 205040; 205050; 40301061; 51250160; 51250920; 800055; 901030; 902015; 902020
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
August 1966
Enthält: Einschätzung der im 1. Halbjahr 1966 durchgeführten Parteiverfahren und politischen Erscheinungen in der Parteiorganisation Wismut, 11. August 1966.- Veränderung des Parteiaufbaus in den Bildungsstätten des Objekts 90 (BBS Gera - Betriebsakademie - Lehrreviere), 11. August 1966.- Information an das Sekretariat der SED-Gebietsleitung Wismut über das Ergebnis der Aussprache mit Staatsausgezeichneten zur Klärung persönlicher Anliegen in Form von Kritiken, Vorschlägen und Wünschen, 11. August 1966.- Bericht "Die Lage in den Grundorganisationen bei der Erziehung der Parteimitglieder zum Kämpfertum, die Organisierung der politisch-ideologischen Arbeit und die Hilfe durch die SED-Gebietsleitung", 11. August 1966.- Delegierung von Rudolf Ehmann, Abgeordneter des Bezirkstags Gera, an den 23. Sonderlehrgang für Propagandisten an der Sonderschule in Hartmannsdorf, 11. August 1966.- Zurückziehen der Delegierung von Karl-Heinz Thormann, Hauptingenieur Objekt 37, vom Jahreslehrgang 1966/1967 der Bezirksparteischule "Ernst Schneller" in Mittweida, 11. August 1966.- Veränderungen von Sekretären der Grundorganisationen im Raum Gera, 11. August 1966.- Veränderung des Sekretärs der Grundorganisation BBS Wismut Schlema, 11. August 1966.- Anordnung der Generaldirektion der SDAG Wismut zur "Bildung und Verwendung von Prämienfonds für die Objekte und Werke und wirtschaftlich selbständige Einrichtungen der SDAG Wismut im 2. Halbjahr 1966 - Einführung der Jahresendprämie (Teiljahresendprämie für das 2. Halbjahr 1966)", 11. August 1966.- Umbesetzung der Funktion des stellvertretenden Leiters der Abteilung Aufbereitung der Generaldirektion der SDAG Wismut, 11. August 1966.- Abberufung von Heinz Pönitz von seiner Funktion als hauptamtlicher Sekretär der Grundorganisation Objektverwaltung 09 und Einsatz als Sachgebietsleiter für Finanzplanung in der dortigen Objektverwaltung, 11. August 1966.- Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 49. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution in Moskau, 11. August 1966.- Halbjahresbericht über die Erfüllung des Finanzplans der SED-Gebietsleitung Wismut zum 30. Juni 1966, 11. August 1966.- Verwendung der MDN 5812,92 Restsumme von der Zuweisung der Generaldirektion anlässlich des 20. Jahrestags der SED, 11. August 1966.- Ordnung über den Einsatz von Krädern, 11. August 1966.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:35 MEZ