Beschreibung ("Huebbuch") der 19 1/2 domkapitelischen Huben in Theilheim, von denen das Dompropsteiamt, das Oblei-und das Präsenzamt Gefälle beziehen, angefertigt von 1781 bis 1788 durch den Amtskeller Schierlinger zu Eibelstadt (beglaubigt, mit Vorbemerkung)
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Rentamt Würzburg rechts des Mains (Bände) 70
Rentamt Würzburg r.d.M. (Bände) 70
Rentamt Würzburg rechts des Mains (Bände)
Rentamt Würzburg rechts des Mains (Bände)
1788 (1789-1847)
Würzburg, Domkapitel, Kellerei Eibelstadt
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Gebrauchsspuren
Äußere Beschreibung: Papierband in Folio in Holzdeckeleinband mit geprägtem Schweinslederüberzug und zwei Messingschließen (fehlen beide), 793 bezeichnete Seiten.
Erläuterung des Schadens: Gebrauchsspuren
Äußere Beschreibung: Papierband in Folio in Holzdeckeleinband mit geprägtem Schweinslederüberzug und zwei Messingschließen (fehlen beide), 793 bezeichnete Seiten.
Provenienzzuweisung erfolgte mithilfe der Rechnung 11419. Die Gefälle von diesen Gütern wurden von der Kellerei Eibelstadt erhoben und dann mit dem Dompropsteiamt etc. in Würzburg verrechnet; deshalb befindet sich ein weiteres Exemplar dieses Hubbuchs in dessen Registratur.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:56 MESZ
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