Kirchenrechnungen der Kirche zu Telgte 1672-1728: Kirchenrechnung der Kirche zu Telgte für die Jahre 1693, 1694, 1695, 1696, 1697, 1700, 1701, 1702, 1703 und 1704.
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Telgte A, 704
Telgte A
Telgte A >> Kirchensachen >> Kirchenrechnungen >> Kirchenrechnungen der Kirche zu Telgte 1672-1728
1693 - 1704
Enthält: u.a. Die Rechnung von 1698 im Telgter Pfarrarchiv St. Clemens als Akte 486. Aufbau der Rechnungen ab 1704: 1.Empfang der Kirchenrenten mit Namen der Zahlungspflichtigen. 2.Empfang des Stättengeldes (Wortgeldes) 3.Eingang von rückständigen Geldern 4.Landheuer mit Namen der Pächter 5.Empfang für das Verläuten der Toten 6.Empfang der aus den Opfergaben (ex oblatis), jüngst angelegten Kapitalien und angekauften Gründen 7.Empfang aus Opfergaben in der Kapelle und von den Prozessionen bzw. Wallfahrten aus verschiedenen Städten und Kirchspielen 8.Empfang aus verkauftem Flachs und Hanf 9.Ausgaben für die Kirche (in chronologischer Folge).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:50 MEZ