Protokoll Nr. 80/85.- Umlauf am 9. Juli 1985: Bd. 2
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BArch DY 30/64349
DY 30-J IV 2/3A/4271
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1985 >> Juli >> Protokoll Nr. 80/85.- Umlauf am 9. Juli 1985
1985
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3842
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4271
Beschlussauszüge: DY 30/5642
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Transitaufenthalt des Generalsekretärs des ZK der KP Venezuelas, Genossen Jesus Faria, in der DDR - 2. Gespräch des Genossen Hermann Axen mit Genossen Domingos Abrantes, Mitglied der Politischen Kommission und des Sekretariats des ZK der Portugiesischen Kommunistischen Partei, am 12. Juli 1985 - 3. Gespräch zwischen Genossen Günter Sieber und dem Sekretär für Internationale Verbindungen des ZK der KP Finnlands, Olavi Poikolainen - 4. Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK in der Kreisleitung Tangerhütte der SED, Bezirk Magdeburg (Flick - Endler) - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Ministers für Elektrotechnik und Elektronik (Pfeffer) - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Ständigen Vertreters der DDR beim Sitz der UNO in Wien (Maser) - 7. Entsendung einer Abordnung der SED zur Ehrung Friedrich Engels anläßlich des 90. Todestages am 5. August 1985 in Wuppertal (BRD) - 8. Regierungsdelegation der DDR zur Teilnahme an der 40. UN-Vollversammlung - 9. Auslandsreise in die SFRJ - 10. Teilnahme an der Jahreskonferenz des Internationalen Transport-Versicherungs-Verbandes vom 20. - 27. September 1985 in Tokio - 11. Abschluß eines Einzelvertrages für Kammersänger Peter-Jürgen Schmidt - 12. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3842
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4271
Beschlussauszüge: DY 30/5642
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Transitaufenthalt des Generalsekretärs des ZK der KP Venezuelas, Genossen Jesus Faria, in der DDR - 2. Gespräch des Genossen Hermann Axen mit Genossen Domingos Abrantes, Mitglied der Politischen Kommission und des Sekretariats des ZK der Portugiesischen Kommunistischen Partei, am 12. Juli 1985 - 3. Gespräch zwischen Genossen Günter Sieber und dem Sekretär für Internationale Verbindungen des ZK der KP Finnlands, Olavi Poikolainen - 4. Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK in der Kreisleitung Tangerhütte der SED, Bezirk Magdeburg (Flick - Endler) - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Ministers für Elektrotechnik und Elektronik (Pfeffer) - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Ständigen Vertreters der DDR beim Sitz der UNO in Wien (Maser) - 7. Entsendung einer Abordnung der SED zur Ehrung Friedrich Engels anläßlich des 90. Todestages am 5. August 1985 in Wuppertal (BRD) - 8. Regierungsdelegation der DDR zur Teilnahme an der 40. UN-Vollversammlung - 9. Auslandsreise in die SFRJ - 10. Teilnahme an der Jahreskonferenz des Internationalen Transport-Versicherungs-Verbandes vom 20. - 27. September 1985 in Tokio - 11. Abschluß eines Einzelvertrages für Kammersänger Peter-Jürgen Schmidt - 12. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:06 MESZ
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