E Rep. 200-82 Nachlass Gustav Veckenstedt (Bestand)
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E Rep. 200-82
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> E Nachlässe und personengeschichtliche Sammlungen >> E 1 Nachlässe und Personenfonds
Vorwort: 1. Biographie
Gustav Veckenstedt wurde am 17. Dezember 1832 in Ilsenburg/Harz geboren. 1851 bestand er die Gesellenprüfung zum Bäcker und 1858 die Prüfung zum Bäckermeister. 1858 heiratete er Dorothea Duderstadt.
Gustav Veckenstedt starb am 2. Juli 1904.
2. Bestandsbeschreibung
Der Nachlass wurde im Mai 1982 vom Landesarchiv angekauft.
Enthält:
Biografisches Material.- Unterlagen zum Immobilienbesitz.- Fotos.
Erschlossen: 1 [AE] 0.15 [lfm]
sonstige Angaben: 13 Fotos
Laufzeit:
1851 - 1888
Benutzung:
Findbuch, Datenbank
Gustav Veckenstedt wurde am 17. Dezember 1832 in Ilsenburg/Harz geboren. 1851 bestand er die Gesellenprüfung zum Bäcker und 1858 die Prüfung zum Bäckermeister. 1858 heiratete er Dorothea Duderstadt.
Gustav Veckenstedt starb am 2. Juli 1904.
2. Bestandsbeschreibung
Der Nachlass wurde im Mai 1982 vom Landesarchiv angekauft.
Enthält:
Biografisches Material.- Unterlagen zum Immobilienbesitz.- Fotos.
Erschlossen: 1 [AE] 0.15 [lfm]
sonstige Angaben: 13 Fotos
Laufzeit:
1851 - 1888
Benutzung:
Findbuch, Datenbank
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ