Materialien zur Ortsgeschichte Wolbecks
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Dok-Stadt-Dok, 123
Dok-Stadt-Dok Bestand Stadtgeschichtliche Dokumentationen
Bestand Stadtgeschichtliche Dokumentationen >> 20. Stadtentwicklung >> 20.06. Stadtteile >> 20.06.18. Wolbeck
ohne Datum
Enthält: - Unterhaltungsblatt; Beilage zur "Glocke 07./08. 1956, Nr. 6 - Schreiben von Ferdinand Zumbusch, Dortmund, an Pfarrer Alfers, Wolbeck, vom 19.06.1912 betr. "Warendorfer Blätter für Orts- und Heimatkunde" 1905-1912, in denen Artikel von Zumbusch gedruckt sind. (Blätter sind stark beschädigt. - Antrag auf Genehmigung eines Schützenfestes in Wolbeck (Abschrift) mit Abschrift der Regeln des Vogelschießens sowie Genehmigung druch den Kurfürsten (1789 - Abschrift) - Abriss der Geschichte der Kirche, Vikarie, Küstrei, Organisten, Schulen und Armenhäuser Wolbecks von F. Zumbusch (41 Seiten) - Stammtafeln der Familie Zumbusch mit Zeichnung des Wappens - Aufsatz: "Wolbeck zur Zeit des Siebenjährigen Krieges" von F. Zumbusch (5 Seiten) - Plan vom "Schloss Wolbeck" 1761 - "Mitteilungen über die Zu- und Abnahme wildlebender Tierargen Westfalens" von F. Zumbusch (1912), (Sonderdruck 14 Seiten) - Eingabe an den Herzog von Montmorency, Frankreich betr. Stiftung für die Kirche von Wolbeck (1903) von F. Zumbusch - Aufsatz "Die Bruderschaften in Wolbeck" von F. Zumbusch (9 Seiten) - verschiedene Tageszeitungen (Münsterer Tageblatt, Westf. Rundschau, Münsterischer Anzeiger 1902-1910) mit Artikeln betr. Wolbeck
schlechter konservatorischer Zustand
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:28 MEZ