Spezielle Karte des Hochstifts Osnabrück in XIX Planchen Sr. Königl. Hoheit dem gegenwärtigen Herrn Bischoff unterthänigst zugeeignet . . Kopie nach Original im Britischen Museum in London, Maps K Top ( King’s Topographical Collection) 91.67-1
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NLA OS, K, Akz. 2015/22 Nr. 1 M
zum Teil Dep 6 K
NLA OS, K Karten
Karten >> 5 Regierungsbezirk Weser-Ems >> 5.13 Landkreis Osnabrück >> 5.13.1 Übersichten, Atlanten, Kartenwerke
1765-1767 (2014)
Enthält: Blatt 1, Wehdel, Blatt 2 Menslage, Blatt 3 Vechtel, Blatt 4 Fürstenau, Blatt 5 Ankum, Blatt 6 Holdorf, Blatt 7 Damme, Blatt 8 Bramsche, Blatt 9 Voltlage, Blatt 10 Osnabrück, Blatt 11 Bad Essen, Blatt 12 Melle, Blatt 13 Bad Iburg, Blatt 14 und 15 Schwege, Blatt 16 Bad Rothenfelde, Blatt 17 Neuenkirchen (Melle), Blatt 18 und 19 Amt Reckenberg
52 x 76 cm, 28 x 76 cm
Georg Wilhelm von dem Bussche; Frantz Christian Benoit
Verzeichnung
Weitere Angaben (Bild): Ausführung: Ausdruck von Digitalisaten farbiger Zeichnungen (2014)
Weitere Angaben (Bild): Blattzahl: 8
Weitere Angaben (Bild): Maßstab: ca. 1 : 20000
Weitere Angaben (Bild): Blattzahl: 8
Weitere Angaben (Bild): Maßstab: ca. 1 : 20000
Vergl. K 104 Bl. 10 H Keine Reproduktion gestattet.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ