Ablösung der Zehntfuhren nach Maßgabe der großherzoglich-hessischen Verordnungen
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F 27 A, 38/719
F 27 A, Abt. 38b II Nr. 409
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 38. Varia-Bestand >> Ablösung der Dienste und die finanzielle Verwaltung >> 3 Ansatz der Dienstgelder und Dienstablösung
1818-1824
Enthält: Diskussion der Frage, ob die Zehntfuhren als Frondienste zu gelten haben und entsprechend behandelt werden müssen
Enthält: Bedingungen zur Durchführung der Zehntfuhren während der Ernte des Jahres 1820
Enthält: Beschwerde des großherzoglichen Kommissars Amtmann H. T. Ebel zu Freiensteinau wegen Verläumdung seiner Person gegenüber der großherzoglichen Regierung zu Gießen, er habe der falschen Ansicht über die Zehntfuhren zugestimmt
Enthält: Reskript über die Zuschreibung der Zehnfuhren zu den Domanial- und gutherrlichen Diensten, dagegen nicht zu den aufgehobenen Staatsfronden
Enthält: Widerspruch des Amtmanns Ebel hinsichtlich der Gültigkeit des Regierungsreskripts für die Riedeselschen Rechte
Enthält: Konzepte des Rates Dieffenbach zu einem Berichtschreiben an das großherzogliche Staatsministerium
Enthält: Erklärung des Ministeriums der Justiz und des Inneren, nicht befugt zu sein, über den administrativen Weg über die Fortleistung der Zehntfuhren zu entscheiden, 1821
Enthält: Verweigerung der Zehntfuhren seitens der Gemeinden Maar, Wernges, Frischborn, Heblos und Rimlos
Enthält: Bezahlung eines Provisoriums für die nicht mehr in natura geleisteten Zehntfuhren, 1824
Enthält: Reskript der großherzohlichen Regierung für die Provinz Oberhessen zu Gießen, sich an die einschlägige Justizbehörde zu wenden
Enthält: Ministerialreskript zur Ablösung aller gutsherrlichen Frondienste in den standes- und adlig-gerichtsherrlichen Bezirken und zur anstehenden Verlustberechnung, 1824
Enthält: Schreiben des Regierungskommissars Polizeirat Fritz zu Lich wegen Veranschlagung der provisorischen Zahlungen der Gemeinden
Enthält: Bedingungen zur Durchführung der Zehntfuhren während der Ernte des Jahres 1820
Enthält: Beschwerde des großherzoglichen Kommissars Amtmann H. T. Ebel zu Freiensteinau wegen Verläumdung seiner Person gegenüber der großherzoglichen Regierung zu Gießen, er habe der falschen Ansicht über die Zehntfuhren zugestimmt
Enthält: Reskript über die Zuschreibung der Zehnfuhren zu den Domanial- und gutherrlichen Diensten, dagegen nicht zu den aufgehobenen Staatsfronden
Enthält: Widerspruch des Amtmanns Ebel hinsichtlich der Gültigkeit des Regierungsreskripts für die Riedeselschen Rechte
Enthält: Konzepte des Rates Dieffenbach zu einem Berichtschreiben an das großherzogliche Staatsministerium
Enthält: Erklärung des Ministeriums der Justiz und des Inneren, nicht befugt zu sein, über den administrativen Weg über die Fortleistung der Zehntfuhren zu entscheiden, 1821
Enthält: Verweigerung der Zehntfuhren seitens der Gemeinden Maar, Wernges, Frischborn, Heblos und Rimlos
Enthält: Bezahlung eines Provisoriums für die nicht mehr in natura geleisteten Zehntfuhren, 1824
Enthält: Reskript der großherzohlichen Regierung für die Provinz Oberhessen zu Gießen, sich an die einschlägige Justizbehörde zu wenden
Enthält: Ministerialreskript zur Ablösung aller gutsherrlichen Frondienste in den standes- und adlig-gerichtsherrlichen Bezirken und zur anstehenden Verlustberechnung, 1824
Enthält: Schreiben des Regierungskommissars Polizeirat Fritz zu Lich wegen Veranschlagung der provisorischen Zahlungen der Gemeinden
Sachakte
Vgl. Karl Siegmar von GALÉRA: Die Riedesel zu Eisenbach. Geschichte des Geschlechts der Riedesel Freiherrn zu Eisenbach, Erbmarschälle zu Hessen. Bd. 6: Wege zu neuen Lebensformen, Neustadt/Aisch 1965, S. 75-90
Moderschaden, 25.06.2013
Moderschaden, 25.06.2013
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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01.07.2025, 1:38 PM CEST
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- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Archival tectonics)
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- Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv (Archival holding)
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