Kooperationsprojekt von Friedrich Knilli und Thomas Plummer
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 683
Archivbox Hängeregistraturtasche J 25 HT 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.6. Projekte >> 3.6.1. Drittmittelforschung
(1930) 1979-1980
Enthält:
- Briefentwürfe von Friedrich Knilli an Wilfried van der Will und Thomas Plummer;
- Briefe von Wilfried van der Will und Thomas Plummer an Friedrich Knilli;
- Brief von Gabriele Fuhrich an Ullstein Bilderdienst und an Thomas Plummer;
- Korrespondenz zwischen Ann O`Grady-Schneider und Friedrich Knilli;
- Vereinbarungen zwischen Friedrich Knilli und University of Minnesota zum Projekt "Germany in the Twenties";
- Broschüre mit Aufsatz "Arbeiter-Radio-Bewegung" (ohne Quellenangabe, Auszug);
- Beschreibung des Programms "Art and Society in Pre-Hitler Germany" 1979-1981;
- Manuskriptrichtlinien (engl., Kopie);
- Bildmaterial zum Rundfunk (Kopie);
- Textausschnitte zum Rundfunk (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Bibliotheksleihscheine;
- Notizen, u. a. zu Bernd Lenz und Frank Hirschbach;
Darin:
- Manuskript von Friedrich Knilli/ Ulrich Kamp/ Hans Robert Eisenhauer, Kabelpilotprojekt Ludwigshafen
- Briefentwürfe von Friedrich Knilli an Wilfried van der Will und Thomas Plummer;
- Briefe von Wilfried van der Will und Thomas Plummer an Friedrich Knilli;
- Brief von Gabriele Fuhrich an Ullstein Bilderdienst und an Thomas Plummer;
- Korrespondenz zwischen Ann O`Grady-Schneider und Friedrich Knilli;
- Vereinbarungen zwischen Friedrich Knilli und University of Minnesota zum Projekt "Germany in the Twenties";
- Broschüre mit Aufsatz "Arbeiter-Radio-Bewegung" (ohne Quellenangabe, Auszug);
- Beschreibung des Programms "Art and Society in Pre-Hitler Germany" 1979-1981;
- Manuskriptrichtlinien (engl., Kopie);
- Bildmaterial zum Rundfunk (Kopie);
- Textausschnitte zum Rundfunk (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Bibliotheksleihscheine;
- Notizen, u. a. zu Bernd Lenz und Frank Hirschbach;
Darin:
- Manuskript von Friedrich Knilli/ Ulrich Kamp/ Hans Robert Eisenhauer, Kabelpilotprojekt Ludwigshafen
2 cm
Akten
Deutsch
Fuhrich, Gabriele; Sekretärin
O`Grady-Schneider, Ann
Plummer, Thomas
Ludwigshafen
Minnesota [USA]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
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- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.6. Projekte (Gliederung)
- 3.6.1. Drittmittelforschung (Gliederung)