Ortenburg
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. F Nr. 63
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. F Fremde Häuser
Fremde Häuser >> M - Z
1874-1908
Enthält: Heirat zwischen Erbgraf Friedrich, Sohn des Grafen Franz Carl und seiner Gemahlin [Julie, geb. Freiin von Wöllwarth-Lautenburg] und Gräfin Caroline, Tochter des Grafen [Karl von Giech und seiner Gemahlin Franziska, geb. Gräfin von Bismarck-Schierstein] am 21. Okt. 1874; Tod des Grafen Franz Carl zu Ortenburg am 23. Feb. 1876 im 74. Lebensjahr; Tod der Mutter von Graf Friedrich, Gräfin Julie Caroline Wilhelmine Luise Sophie zu Ortenburg, geb. Freiin von Wöllwarth-Lauterburg am 13 Januar 1883 im 63. Lebensjahr; Tod des Grafen Friedrich Carl Hermann Albrecht zu Ortenburg am 25. Feb. 1894; Antretung der Verwaltung der Besitzungen des Grafen Franz Carl am 16. Aug. 1896; Tod des Vetters von Graf Franz Carl, Graf Friedrich Albrecht Ludwig Franz zu Ortenburg am 28. Aug. 1904 im 73. Lebensjahr; Heirat zwischen dem Vetter von Graf Franz Carl; Graf Friedrich Joseph Franz Emanuel und Prinzessin Ilka, Tochter des Prinzen Alfred zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg und seiner Gemahlin Pauline, geb. Gräfin von Reichenbach-Lessonitz am 26. Juli 1905; Geburt des Aribo Paul Carl Wilhelm Ulrich, Sohn des Grafen Friedrich Joseph Franz Emanuel und seiner Gemahlin Ilka am 31. März 1908;
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ