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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Kommunikation und Kultur (FB 90) >> Kultur >> Verwaltung kultureller Einrichtungen >> Festhalle - Veranstaltungen (Theater, Konzerte, Vorträge) >> Veranstaltungen ausser Abonnement
1987 - 1988
Enthält: Einmanntheater Peter Kirsch (Familie Springinsfeld); Serfain Orchester und Heidi Brühl; Hubert Busch (Lesung); WDR Salonorchester; Andreas Dohmen (Gesprächskonzert "Neue Musik im Spiegel der Klassik"); Almut Grytzmann (Wer hat hier gelacht?); Zagreber Jugendtheater (Blumen der Phantasie); Westfälisches Landestheater (Sevdican - Tor zur Hoffnung); Susanne Krebs, Isabel Stein (Gesprächskonzert); Walter Kempowski (Lesung); Jüdisches Theater in Deutschland (Pessach); Collgegium Museum Judaicum (Jüdische Volksmusik); Theater Spilkischte, Basel (Nachtfalter); Christian Graf von Krackow (Lesung)
Akten
Brühl, Heidi
Busch, Hubert
Dohmen, Andreas
Grytzmann, Almut
Stein, Isabel
Krebs, Susanne
Kempowski, Walter
von Krackow, Christian
Gastspiele, Einmanntheater Peter Kirsch
Gastspiele, Serfain Orchester und Heidi Brühl
Gastspiele, WDR Salonorchester
Gastspiele, Zagreber Jugendtheater
Gastspiele, Westfälisches Landestheater
Gastspiele, Jüdisches Theater in Deutschland
Gastspiele, Collegium Musicum Judaicum
Gastspiele, Theater Spilkischte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ
Hierarchie
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