Materialsammlungen von anderer Hand: Bd. 9
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BArch N 1226/183
BArch N 1226 Wittram, Reinhard
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1946, 1949, 1965, o.Dat.
Enthält:
50. Kurt Stavenhagen, Die Entstehung des Herder-Instituts;
51. von Stryk, Memorandum zur Lage im baltischen Gebiet vom 6. Jan. 1919;
52. Arved von Taube, Der deutschbaltische Adel;
53. Arved von Taube, Vor 40 Jahren: Der Umbruch 1917/1918 und die Entwicklung der estnischen Eigenstaatlichkeit;
54. Arved von Taube, Bemerkungen zur Arbeit von Frau Yella Vulpius-Erdmann "Zu Patkuls Sturz". Untersuchungen über sein "Doppelspiel und seinen Fluchtversuch vom Königstein";
55. Reinold von Thadden, Denkschrift über die gegenwärtige politische Lage der Partei in Bezug auf die evangelischen Kreise;
56. Reinold von Thadden, Noblesse dans cette époque?;
57. Rudolf von Thadden, Verbindlichkeiten;
58. Franz Treu, Einiges über die Organisation und Geschäftsführung der Verwaltung der St. Olai-Kirche zu Reval und der von ihrer Gemeinde ausgeübten Tätigkeit. Erinnerungen aus den Jahren 1929-1939;
59. Franz Treu, Die St. Olai-Kirche zu Reval;
60. Paavo Tuomisto, Künstliche Atmung für die Demokratie;
61. Eberhard von Vietsch, Geschichte und Zukunft;
62. Wolfgang Wachtsmuth, Aus der Berichterstattung österreichisch-ungarischen Diplomaten am Zarenhof in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts, 1946;
63. Wolfgang Wachtsmuth, Zur Entstehung und Entwicklung der Gegensätze im lettländischen Deutschtum in den Jahren 1933 und 1934 (Denkschrift für Wilhelm von Rüdiger);
64. Wolfgang Wachtsmuth, Zwei Beiträge für die Festschrift zum 100. Stiftungstag der Fraternitas Baltica (1965): a) Der Rigasche Burschenstaat von 1865 bis zum Ersten Weltkrieg, b) Aus dem internen Leben der Fraternitas Baltica in den ersten 50 Jahren ihres Bestehens;
65. Ferdinand Walter (1801-1869), Bischof, erzählt;
66. Piers Walter, Aus dem Lettgallischen Tagebuch, Okt. 1919;
67. Piers Walter, Erinnerungen an Pastor Paul Emil Sokolowski (1748-1928);
68. Wittsack, Die Erziehung zur Wahrhaftigkeit des Wortes, 1949
50. Kurt Stavenhagen, Die Entstehung des Herder-Instituts;
51. von Stryk, Memorandum zur Lage im baltischen Gebiet vom 6. Jan. 1919;
52. Arved von Taube, Der deutschbaltische Adel;
53. Arved von Taube, Vor 40 Jahren: Der Umbruch 1917/1918 und die Entwicklung der estnischen Eigenstaatlichkeit;
54. Arved von Taube, Bemerkungen zur Arbeit von Frau Yella Vulpius-Erdmann "Zu Patkuls Sturz". Untersuchungen über sein "Doppelspiel und seinen Fluchtversuch vom Königstein";
55. Reinold von Thadden, Denkschrift über die gegenwärtige politische Lage der Partei in Bezug auf die evangelischen Kreise;
56. Reinold von Thadden, Noblesse dans cette époque?;
57. Rudolf von Thadden, Verbindlichkeiten;
58. Franz Treu, Einiges über die Organisation und Geschäftsführung der Verwaltung der St. Olai-Kirche zu Reval und der von ihrer Gemeinde ausgeübten Tätigkeit. Erinnerungen aus den Jahren 1929-1939;
59. Franz Treu, Die St. Olai-Kirche zu Reval;
60. Paavo Tuomisto, Künstliche Atmung für die Demokratie;
61. Eberhard von Vietsch, Geschichte und Zukunft;
62. Wolfgang Wachtsmuth, Aus der Berichterstattung österreichisch-ungarischen Diplomaten am Zarenhof in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts, 1946;
63. Wolfgang Wachtsmuth, Zur Entstehung und Entwicklung der Gegensätze im lettländischen Deutschtum in den Jahren 1933 und 1934 (Denkschrift für Wilhelm von Rüdiger);
64. Wolfgang Wachtsmuth, Zwei Beiträge für die Festschrift zum 100. Stiftungstag der Fraternitas Baltica (1965): a) Der Rigasche Burschenstaat von 1865 bis zum Ersten Weltkrieg, b) Aus dem internen Leben der Fraternitas Baltica in den ersten 50 Jahren ihres Bestehens;
65. Ferdinand Walter (1801-1869), Bischof, erzählt;
66. Piers Walter, Aus dem Lettgallischen Tagebuch, Okt. 1919;
67. Piers Walter, Erinnerungen an Pastor Paul Emil Sokolowski (1748-1928);
68. Wittsack, Die Erziehung zur Wahrhaftigkeit des Wortes, 1949
Wittram, Reinhard, 1902-1973
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:59 MESZ