Korrespondenz mit Materialsammlung
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1026 Michael Klaus, 1026/143
1026 Michael Klaus Michael Klaus
Michael Klaus >> 02. Korrespondenz
1997, 2002 - 2005
Enthält: u.a. Stadtbibliothek Duisburg zur Jahresgabe des Vereins für Literatur und Kunst Duisburg, o. D. [1997; vgl. l. Num. 24]; RuhrTriennale, Übermittlung eines Beitrags von Horst Bredekamp ("Im Königsbett der Kunstgeschichte", in: "Die Zeit", 06.04.2005) [Bezug auf das Auftragswerk für die RuhrTriennale 2005 "Die Tiefe des Raumes. Ein Fußballoratorium"]; P.E.N.-Zentrum Deutschland betr. den 71. Kongress des Internationalen P.E.N. in Bled, Slowenien, mit Tagungsunterlagen, 2005; Korrespondenz mit dem Intendanten der RuhrTriennale 2002-2004, Dr. Gerard Mortier, betr. Mitwirkung an einer Vortragsreihe zu einer Inszenierung der "Herakliden" von Euripides durch Peter Sellars, 2002; Typoskript des Vortragstextes M. Klaus' zu den P.E.N.-Aktivitäten "Writers-in-Prison" und "Writers-in-Exile", Arbeitsmaterial u.a. zu Peter Sellars, Gerard Mortier, der RuhrTriennale 2002-2004, zu Sellars' Inszenierung der "Herakliden", Auszüge aus dem Dramentext von Euripides in deutscher und englischer Übersetzung, Korrespondenz zu einem Gespräch über die RuhrTriennale, gesendet im WDR 3, "Mosaik", 31.08.2002; ferner Informationsmaterial und Freikarten zu weiteren Produktionen der RuhrTriennale, Herbstsaison 2002
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ