1330 Oktober 1. Der Rat der Altstadt Lemgo beurkundet: Der Mitbürger Johann von der Lippe, der Padtinenmecker, habe sich und alle zukünftigen Bewohner seines Hauses neben Wickecrovers Haus verpflichtet, den Wasserlauf zwischen seinem und Johann des Bartscherers Haus unverändert zu lassen, damit Hermann Schodecrome und seine Erben das Wasser aus ihrem Hof und Erbe tragen können.
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1330 Oktober 1. Der Rat der Altstadt Lemgo beurkundet: Der Mitbürger Johann von der Lippe, der Padtinenmecker, habe sich und alle zukünftigen Bewohner seines Hauses neben Wickecrovers Haus verpflichtet, den Wasserlauf zwischen seinem und Johann des Bartscherers Haus unverändert zu lassen, damit Hermann Schodecrome und seine Erben das Wasser aus ihrem Hof und Erbe tragen können.
01.01.01 U, U_0033
01.01.01 U [S 1] 01 Urkunden
[S 1] 01 Urkunden >> 01 Stadt Lemgo (Alt- und Neustadt) - Haupturkundenarchiv >> Urkunden 1301 - 1350
1330.10.01
Schlagwort: Gerechtigkeiten
Darin: Regest: Hans-Peter Wehlt; Color-Negativ in Bestand N 7
Enthält: Abschr. (16. Jhd.) des Notars Heinrich Wippermann, Perg., ndt., Rv.: Desse breff holdende auf den watterwech auß dem hoffe – Henrich Böcklers gewesenes hauß betreffendt, LR 735, LR NF, Hoppe (Transkription)
Darin: Regest: Hans-Peter Wehlt; Color-Negativ in Bestand N 7
Enthält: Abschr. (16. Jhd.) des Notars Heinrich Wippermann, Perg., ndt., Rv.: Desse breff holdende auf den watterwech auß dem hoffe – Henrich Böcklers gewesenes hauß betreffendt, LR 735, LR NF, Hoppe (Transkription)
Stadt Lemgo (Alt- und Neustadt)
Archivale
Aussteller: Urkundenaussteller: Bürgermeister und Rat der Stadt Lemgo
1330
Altstadt
Bartscherers
Bewohner
Erbe
Erben
Haus
Hauses
Hermann
Hof
Johann
Lemgo
Lippe
Mitbürger
Oktober
Padtinenmecker
Rat
Schodecrome
Wasser
Wasserlauf
Wickecrovers
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ
Public Domain Mark 1.0 Universell