Dispense "ab aetate canonica" (vom Mindestalter für die Priesterweihe) und andere königliche Dispense
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I. HA GR, Rep. 46 B, Nr. 1906
I. HA GR, Rep. 46 B Schlesien seit 1740
Schlesien seit 1740 >> 122. Ehedispense >> 122.04. Dispense ab aetate canonica und königliche Dispense
1751 - 1806
Enthält:
- Gesuch der Anna Dorothea Friebus um Ehescheidung wegen Desertion ihres Mannes
- Berufung des Barons Friedrich Ceslas von Langen zum Regierungsrat von Sagan durch den Fürsten von Lobkovitz
- Gesuch der Marjano verw. Zingel um Erteilung eines Ehedispenses
- Beschwerde wegen Kindestaufe im Hause
- Kabinettsorder wegen des zu unterlassenen Niederfallens der Untertanen auf die Erde gegenüber weltlichen und geistlichen Würdeträgern
- Gesuch der Gräfin Ferdinanda Henrietta Reichsgräfin von Hochberg-Fürstenstein um Erteilung eines Dispenses zum einmaligen Aufgebot mit dem Grafen Gottlob Carl Ludwig Christian Ernst von Schönburg-Glauchau
- Gesuch des Hans Heinrich Grafen von Hochberg-Fürstenstein um Erteilung einer Dispenses zum dreimaligen Aufgebot mit der Prinzessin Anna Aemilia Fürstin von Anhalt-Köthen
- Gesuch des Oberjägers Joseph Steinacker um Erteilung einer Dispenses zum einmaligen Aufgebot
- Gesuch des Bauinspektors Christian Gottlieb Hirt um Dispens zur Ehe mit Rosina Schenk
- Gesuch des Pedell um Dispens zum einmaligen Aufgebot
- Weihbischof von Breslau wegen Erteilung eines Dispenses zur Ernennung des Augustinerbruders Anselm zum Priester
- Gesuch des Johann Ernst von Pinocci um Erteilung eines Dispenses zum einmaligen Aufgebot
- Gesuch des Weihbischofs von Breslau um Erteilung eines Dispenses zur Ernennung des Subdiakons Rosenberg zum Priester
- Gesuch des Subdiakons Johann von Rosenberg um Dispens zum Empfang der Priesterweihe
- Gesuch des Kriegs- und Domänenrates Carl Friedrich Claussen um Erteilung eines Dispenses vom dreimaligen Aufgebot
- August Quent wegen eines Dispenses zur Ehe mit Franciska Fritz
- Weihbischof von Schimonsky wegen eines Dispenses zur Ernennung der Subdiakone Carl von Wachowsky und Johann Giemza zu Priestern.
- Gesuch der Anna Dorothea Friebus um Ehescheidung wegen Desertion ihres Mannes
- Berufung des Barons Friedrich Ceslas von Langen zum Regierungsrat von Sagan durch den Fürsten von Lobkovitz
- Gesuch der Marjano verw. Zingel um Erteilung eines Ehedispenses
- Beschwerde wegen Kindestaufe im Hause
- Kabinettsorder wegen des zu unterlassenen Niederfallens der Untertanen auf die Erde gegenüber weltlichen und geistlichen Würdeträgern
- Gesuch der Gräfin Ferdinanda Henrietta Reichsgräfin von Hochberg-Fürstenstein um Erteilung eines Dispenses zum einmaligen Aufgebot mit dem Grafen Gottlob Carl Ludwig Christian Ernst von Schönburg-Glauchau
- Gesuch des Hans Heinrich Grafen von Hochberg-Fürstenstein um Erteilung einer Dispenses zum dreimaligen Aufgebot mit der Prinzessin Anna Aemilia Fürstin von Anhalt-Köthen
- Gesuch des Oberjägers Joseph Steinacker um Erteilung einer Dispenses zum einmaligen Aufgebot
- Gesuch des Bauinspektors Christian Gottlieb Hirt um Dispens zur Ehe mit Rosina Schenk
- Gesuch des Pedell um Dispens zum einmaligen Aufgebot
- Weihbischof von Breslau wegen Erteilung eines Dispenses zur Ernennung des Augustinerbruders Anselm zum Priester
- Gesuch des Johann Ernst von Pinocci um Erteilung eines Dispenses zum einmaligen Aufgebot
- Gesuch des Weihbischofs von Breslau um Erteilung eines Dispenses zur Ernennung des Subdiakons Rosenberg zum Priester
- Gesuch des Subdiakons Johann von Rosenberg um Dispens zum Empfang der Priesterweihe
- Gesuch des Kriegs- und Domänenrates Carl Friedrich Claussen um Erteilung eines Dispenses vom dreimaligen Aufgebot
- August Quent wegen eines Dispenses zur Ehe mit Franciska Fritz
- Weihbischof von Schimonsky wegen eines Dispenses zur Ernennung der Subdiakone Carl von Wachowsky und Johann Giemza zu Priestern.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
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- 122.04. Dispense ab aetate canonica und königliche Dispense (Gliederung)