Gedenktage und Gedenkfeiern; Volkstrauertag
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A 200/4415
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Verfassung. Staatsaufbau und Organe >> Bundesrepublik Deutschalnd. Übernationale Organisationen >> Bundesrepublik Deutschland. Gedenktage und Gedenkfeiern
1978-1989
Enthält u.a.:
- Zeitungsausschnitte
- Schr. des Kulturamts vom 29.10.1980 betr. Durchführung des Volkstrauertags 15./16.11.1981
- Schwäbisches Tagblatt vom 16.11.1981; Trauer als Aufforderung zum Handeln. Was ist mit den Ausländern?
- Gemeinderatsprotokoll vom 22.05.1978 § 82 Antrag der CDU-Fraktion auf Errichtung eines Gedenksteins zum 17.06.1978 sowie weitere Schriftst. zum selben Sachverhalt
- Stenographischer Bericht der Sitzung des Deutschen Bundestages am 17.06.1983 und 17.06.1985 zum Gedenken an den 17.06.1953
- Schr. des Kulturamts vom 23.10.1981 betr. Durchführung des Volkstrauertages 14./15.11.1981
- Schr. des Kulturamts vom 25.10.1982 betr. Durchführung des Volkstrauertages 13./14.11.1982
- Schr. des Kulturamts vom 20.10.1983, 15.10.1984, 15.10.1985 betr. Durchführung des Volkstrauertages
- Ansprache von Oberbürgermeister Dr. Schmid beim Volkstrauertag am 16.11.1986 auf dem Bergfriedhof
- Schwäbisches Tagblatt vom 15.11.1986; Das "Gräberfeld X" auf dem Tübinger Stadtfriedhof. Eine Endstation der NS-Vernichtung
- Schr. des Kulturamts vom 08.10.1986, 22.10.1987, 03.10.1988 und 19.10.1989 betr. Durchführung des Volkstrauertages
- Zeitungsausschnitte
- Schr. des Kulturamts vom 29.10.1980 betr. Durchführung des Volkstrauertags 15./16.11.1981
- Schwäbisches Tagblatt vom 16.11.1981; Trauer als Aufforderung zum Handeln. Was ist mit den Ausländern?
- Gemeinderatsprotokoll vom 22.05.1978 § 82 Antrag der CDU-Fraktion auf Errichtung eines Gedenksteins zum 17.06.1978 sowie weitere Schriftst. zum selben Sachverhalt
- Stenographischer Bericht der Sitzung des Deutschen Bundestages am 17.06.1983 und 17.06.1985 zum Gedenken an den 17.06.1953
- Schr. des Kulturamts vom 23.10.1981 betr. Durchführung des Volkstrauertages 14./15.11.1981
- Schr. des Kulturamts vom 25.10.1982 betr. Durchführung des Volkstrauertages 13./14.11.1982
- Schr. des Kulturamts vom 20.10.1983, 15.10.1984, 15.10.1985 betr. Durchführung des Volkstrauertages
- Ansprache von Oberbürgermeister Dr. Schmid beim Volkstrauertag am 16.11.1986 auf dem Bergfriedhof
- Schwäbisches Tagblatt vom 15.11.1986; Das "Gräberfeld X" auf dem Tübinger Stadtfriedhof. Eine Endstation der NS-Vernichtung
- Schr. des Kulturamts vom 08.10.1986, 22.10.1987, 03.10.1988 und 19.10.1989 betr. Durchführung des Volkstrauertages
1 Faszikel
Sachakte
Tag der Deutschen Einheit, Gedenkstein
Volkstrauertag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- A: Stadt Tübingen (Tektonik)
- A 200 Hauptaktei (Bestand)
- Allgemeine Verwaltung (Gliederung)
- Verfassung. Staatsaufbau und Organe (Gliederung)
- Bundesrepublik Deutschalnd. Übernationale Organisationen (Gliederung)
- Bundesrepublik Deutschland. Gedenktage und Gedenkfeiern (Gliederung)