Gurtweberei und Großhandlung G. A. Fehre, Hof
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142
FI 19
FI 19 >> Splitter von Firmennachlässen
1874 - 1944
Geschenk der Lebenshilfe Hof im Dezember 2021.
Enthält:
- Notariatsurkunde über den Verkauf des Anwesens mit der Plannummer 1239 1/3 (Altstadt 34) von Gustav Adolf Fehre an den Metzger Peter König in Hof, 1874
- Auszug aus dem Grundsteuerkataster für das Anwesen Kreuzsteinstraße 2 in Hof, 1904-1906
- Kalkulationen der Mechanischen Gurtweberei G. A. Fehre für die von ihr hergestellten Gurte, 1909-1914
- Grundbuchauszug für das Anwesen Kreuzsteinstraße 2 in Hof, 1910
- Beschreibung und Wertschätzung des Anwesens Kreuzsteinstraße 2 in Hof, 1922
- Urkunde über das Gaudiplom für hervorragende Leistungen im "Leistungskampf deutscher Betriebe", 1937
- Urkunde für die im zweiten "Leistungskampf deutscher Betriebe" erbrachten Leistungen, 1938
- Urkunde für die Teilnahme am Sportappell der Betriebe, 1939
- Urkunden für Spenden an das Winterhilfswerk, 1940-1941
- Urkunde über das Gaudiplom für hervorragende Leistungen im "Leistungskampf deutscher Betriebe", 1944
- Glückwunschschreiben der NSDAP und des städtischen Wirtschaftsamtes zum 80jährigen Bestehen des Unternehmens, 1944
- Kontenplan ab 1.1.1944
- Baupläne für die Kreuzsteinstraße 2, 1906, 1928, undatiert
- Geschäftsunterlagen, 1911-1934
Enthält:
- Notariatsurkunde über den Verkauf des Anwesens mit der Plannummer 1239 1/3 (Altstadt 34) von Gustav Adolf Fehre an den Metzger Peter König in Hof, 1874
- Auszug aus dem Grundsteuerkataster für das Anwesen Kreuzsteinstraße 2 in Hof, 1904-1906
- Kalkulationen der Mechanischen Gurtweberei G. A. Fehre für die von ihr hergestellten Gurte, 1909-1914
- Grundbuchauszug für das Anwesen Kreuzsteinstraße 2 in Hof, 1910
- Beschreibung und Wertschätzung des Anwesens Kreuzsteinstraße 2 in Hof, 1922
- Urkunde über das Gaudiplom für hervorragende Leistungen im "Leistungskampf deutscher Betriebe", 1937
- Urkunde für die im zweiten "Leistungskampf deutscher Betriebe" erbrachten Leistungen, 1938
- Urkunde für die Teilnahme am Sportappell der Betriebe, 1939
- Urkunden für Spenden an das Winterhilfswerk, 1940-1941
- Urkunde über das Gaudiplom für hervorragende Leistungen im "Leistungskampf deutscher Betriebe", 1944
- Glückwunschschreiben der NSDAP und des städtischen Wirtschaftsamtes zum 80jährigen Bestehen des Unternehmens, 1944
- Kontenplan ab 1.1.1944
- Baupläne für die Kreuzsteinstraße 2, 1906, 1928, undatiert
- Geschäftsunterlagen, 1911-1934
Sachakte
König, Peter (Metzger, Hof)
Fehre, Gustav Adolf (Hof)
Fehre, G. A. (Mechanische Gurtweberei und Großhandlung, Hof)
Leistungskampf deutscher Betriebe
Sportappell der Betriebe
Winterhilfswerk
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:31 MESZ