Beschlussprotokolle der Sitzungen des Sekretariates: Bd. 604
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BArch DY 38/804
DY 38/515
DY 38/574
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
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1971
Enthält:
Sitzung des Sekretariates am 29.Juni 1971
Enthält:
1. Stellungnahme des Sekretariats zum Lohnmodell der Magnetbandfabrik Dessau und der Betriebe der VVB Chemieanlagen.- 2. Wie nehmen die BV der IG Chemie Gera und Erfurt mit Hilfe des sozialistischen Wettbewerbs unter besonderer Beachtung der Neuererbewegung Einfluss auf die Erhöhung der Rolle und Verantwortung der Arbeiterklasse bei der sozialistischen Rationalisierung?- 3. Zusammensetzung des ZV für die Zeit von 1972 - 1976.- 4. Ausreise einer Delegation des ZV vom 13. - 23. August 1971 nach Italien.- 5. Lohnausgleich für Fritz Ringler.- 6. Information u.a. zur weiteren Auswertung des VIII. Parteitages der SED, über das Porzellanwerk Kahla als Initiativbetrieb zur Weiterführung des Wettbewerbs, zur Auszeichnung von Max Reitersleben, Mitbegründer der IG Chemie im FDGB
Sitzung des Sekretariates am 29.Juni 1971
Enthält:
1. Stellungnahme des Sekretariats zum Lohnmodell der Magnetbandfabrik Dessau und der Betriebe der VVB Chemieanlagen.- 2. Wie nehmen die BV der IG Chemie Gera und Erfurt mit Hilfe des sozialistischen Wettbewerbs unter besonderer Beachtung der Neuererbewegung Einfluss auf die Erhöhung der Rolle und Verantwortung der Arbeiterklasse bei der sozialistischen Rationalisierung?- 3. Zusammensetzung des ZV für die Zeit von 1972 - 1976.- 4. Ausreise einer Delegation des ZV vom 13. - 23. August 1971 nach Italien.- 5. Lohnausgleich für Fritz Ringler.- 6. Information u.a. zur weiteren Auswertung des VIII. Parteitages der SED, über das Porzellanwerk Kahla als Initiativbetrieb zur Weiterführung des Wettbewerbs, zur Auszeichnung von Max Reitersleben, Mitbegründer der IG Chemie im FDGB
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:57 MESZ
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