"Saalbuch" des Stifts (und des Predigtamtes)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 235 Bd. 390
NK 445
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 235 Lagerbücher der Klöster und Stifte, Anfangsbuchstaben W: Waldkirch-Würzburg
Lagerbücher der Klöster und Stifte, Anfangsbuchstaben W: Waldkirch-Würzburg >> Wiesensteig, Chorherren
1500-1504, 1506-1507, 1528
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Albershausen GP
Auendorf : Bad Ditzenbach GP
Aufhausen : Geislingen an der Steige GP
Bad Boll GP
Bad Ditzenbach GP
Bad Überkingen GP
Bernstadt UL
Bissingen an der Teck ES
Böhringen : Römerstein RT
Deggingen GP
Donnstetten : Römerstein RT
Feldstetten : Laichingen UL
Gammelshausen GP
Geislingen an der Steige GP
Gingen an der Fils GP
Gosbach : Bad Ditzenbach GP
Gruibingen GP
Gutenberg : Lenningen ES
Heiningen GP
Hepsisau : Weilheim an der Teck ES
Hohenstadt GP
Kuchen GP
Laichingen UL
Lonsee UL
Machtolsheim : Laichingen UL
Merklingen UL
Mühlhausen im Täle GP
Neidlingen ES
Nellingen UL
Owen ES
Reichenbach im Täle : Deggingen GP
Süßen GP
Unterböhringen : Bad Überkingen GP
Unterlenningen : Lenningen ES
Weilheim an der Teck ES
Westerheim UL
Zainingen : Römerstein RT
Zell unter Aichelberg GP
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Selekte (Tektonik)
- Neuwürttembergische Lagerbücher (Tektonik)
- Klöster, Stifte, Pfarreien (Tektonik)
- Lagerbücher der Klöster und Stifte, Anfangsbuchstaben W: Waldkirch-Würzburg (Bestand)
- Wiesensteig, Chorherren (Gliederung)