Notizen und Unterlagen zu Reden bei Veranstaltungen enthält u.a.: Namengebung der Mädchen-Realschulen (Agnes Miegel, Annette von Droste-Hülshoff); Volksschule Laar; 100. Todestag von Friedrich Fröbel; Handballer Walter Schädlich; Kundgebung des Hilfswerkeausschusses der ev. Kirche in Duisburg; Einweihung Altersheim Großenbaum; Internationale Jugendbuchausstellung 1951; Empfang von Jugendlichen aus Portsmouth; 80 Jahre Gebag; Besuch von Prof. Reuter, Berlin; Feuerlöschboot "FL 1 Stadt Duisburg"; 100 Jahre Phönix AG (Ruhrort-Meiderich); Tag des Baumes; Evangelischer Convent; Handball-Länderspiel Deutschland-Jugoslawien; Verabschiedung Oberstudiendirektorin Elisabeth Gärtner (Käthe-Kollwitz-Schule); Grundsteinlegung Versuchsanstalt für Binnenschiffbau; Vaterländische Festspiele; "Hamborner Frage" (Ausgemeindung); SPD
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Notizen und Unterlagen zu Reden bei Veranstaltungen enthält u.a.: Namengebung der Mädchen-Realschulen (Agnes Miegel, Annette von Droste-Hülshoff); Volksschule Laar; 100. Todestag von Friedrich Fröbel; Handballer Walter Schädlich; Kundgebung des Hilfswerkeausschusses der ev. Kirche in Duisburg; Einweihung Altersheim Großenbaum; Internationale Jugendbuchausstellung 1951; Empfang von Jugendlichen aus Portsmouth; 80 Jahre Gebag; Besuch von Prof. Reuter, Berlin; Feuerlöschboot "FL 1 Stadt Duisburg"; 100 Jahre Phönix AG (Ruhrort-Meiderich); Tag des Baumes; Evangelischer Convent; Handball-Länderspiel Deutschland-Jugoslawien; Verabschiedung Oberstudiendirektorin Elisabeth Gärtner (Käthe-Kollwitz-Schule); Grundsteinlegung Versuchsanstalt für Binnenschiffbau; Vaterländische Festspiele; "Hamborner Frage" (Ausgemeindung); SPD
46-060, 465
46-060 Seeling, August (1906-1998), Oberbürgermeister
Seeling, August (1906-1998), Oberbürgermeister >> 3. Vorträge >> 3.1. Notizen
1951-1953
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ