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Komtur von Thorn [Ludwig von Landsee] an Hochmeister [Michael Küchmeister]: die Verhandlungen mit den Ständen des Landes wegen der Burg. Eiltverfügung. Briefbeförderungsvermerke
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Komtur von Thorn [Ludwig von Landsee] an Hochmeister [Michael Küchmeister]: die Verhandlungen mit den Ständen des Landes wegen der Burg. Eiltverfügung. Briefbeförderungsvermerke
Ordensbriefarchiv >> 01 Briefschaften >> 01.15 Deutscher Orden in Preußen >> 01.15.02 Komture des Deutschen Ordens in Preußen >> 01.15.02.27 Komture von Thorn
[1417 April 24]
Enthält auch:
- beiliegender Zettel: Rüstungen der Polen; Verwirrung auf dem Konzil, Preisgebung des Deutschen Ordens an Polen durch König Sigismund.
2 Blatt
Archivale
Joachim/Hubatsch, Regesta I/1, Nr. 2506. - Berichte der Generalprokuratoren des Deutschen Ordens an der Kurie, Bd. 2, bearb. von Hans Koeppen, Göttingen 1960, S. 396, Anm. 10.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.