Walther der Wernth von Menge und seine Ehefrau Osanna verkaufen an das Deutsche Haus zu Nu{e}renberg (Hauskomtur: Herr Chu{o}nrad der Loter von Schau{e}nstain) ihre drei Hofstätten zu Kemnat (Inhaber: Hainrich Murrenstainer, Chu{o}nrad Holtzhawer und Chunrat Gu{e}m), die Abensperchische Lehen sind. - Landkomtur der Ballei Franken: Ott v. Haideck. - Bürgen: Hainrich v. Houen, Dietrich der Schu{e}cz von Tanhausen, Chu{o}nrad der Rote, Richter von der Freinstat, Ulrich der Geyersreuter, Go{e}tz der Schu{o}tz von Tanhausen. - Zeugen: Ulrich Wizfleck, Hainrich Mayr, Ulrich Holtzer, Hainrich Rieger, Hermann Karl, die genannten zu der Freinstat. - Ort des Einlagers zu Freystadt, Stain oder Nevnmarckt. - Siegler: die Stadt Freinstat und die beiden ersten Bürgen, wobei die anderen keine eigenen Siegel haben.
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Walther der Wernth von Menge und seine Ehefrau Osanna verkaufen an das Deutsche Haus zu Nu{e}renberg (Hauskomtur: Herr Chu{o}nrad der Loter von Schau{e}nstain) ihre drei Hofstätten zu Kemnat (Inhaber: Hainrich Murrenstainer, Chu{o}nrad Holtzhawer und Chunrat Gu{e}m), die Abensperchische Lehen sind. - Landkomtur der Ballei Franken: Ott v. Haideck. - Bürgen: Hainrich v. Houen, Dietrich der Schu{e}cz von Tanhausen, Chu{o}nrad der Rote, Richter von der Freinstat, Ulrich der Geyersreuter, Go{e}tz der Schu{o}tz von Tanhausen. - Zeugen: Ulrich Wizfleck, Hainrich Mayr, Ulrich Holtzer, Hainrich Rieger, Hermann Karl, die genannten zu der Freinstat. - Ort des Einlagers zu Freystadt, Stain oder Nevnmarckt. - Siegler: die Stadt Freinstat und die beiden ersten Bürgen, wobei die anderen keine eigenen Siegel haben.
Ritterorden, Urkunden 3516
Zusatzklassifikation: Kaufbrief
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 11. Kommende Nürnberg
1341 Februar 4
Pergament
Urkunden
ger
Originaldatierung: Gegeben 1341 an dem nehsten Su{o}nntag nach unser Frawen tag ze Lichtmesse.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg., mit 3 Siegeln (alle leicht beschädigt). Blattzahl: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg., mit 3 Siegeln (alle leicht beschädigt). Blattzahl: 1
Wernt, Walther
Wernt, Osanna
Abensberg, Grafen v.
Loter v. Schauenstein, Konrad der (Hauskomtur zu Nürnberg)
Schauenstein, Konrad v.
Murrensteiner, Heinrich
Holzhauer, Konrad
Güm, Konrad
Heideck, Otto v. (Landkomtur der Ballei Franken)
Hofen, Heinrich v.
Schütz v. Thannhausen, Dietrich
Rote, Konrad der (Richter zu Freystadt)
Schütz v. Thannhausen, Gottfried
Geyersreuter, Ulrich der
Wiesfleck, Ulrich
Maier, Heinrich
Holtzer, Ulrich
Flieger, Heinrich
Karl, Hermann
Hilpoltstein (Lkr. Roth), Einlager
Neumarkt i. d. Opf. (Lkr. Neumarkt i. d. Opf.), Einlager
Freystadt (Lkr. Neumarkt i. d. Opf.), Einlager
Freystadt (Lkr. Neumarkt i. d. Opf.), Siegler
Thannhausen (Gde. Freystadt, Lkr. Neumarkt i. d. Opf.)
Möning (Gde. Freystadt, Lkr. Neumarkt i. d. Opf.)
Nürnberg, Kommende
Kemnath (Gde. Postbauer-Heng, Lkr. Neumarkt i. d. Opf.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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