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Klage des Peter Bertenhoff und dessen Rechtsvorgängers Adam Viereggede ./. Herman Hukenbecke und Herman Bettinck wegen eines Platzes und Weges zwischen den Häusern an der Mauritzstraße
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Klage des Peter Bertenhoff und dessen Rechtsvorgängers Adam Viereggede ./. Herman Hukenbecke und Herman Bettinck wegen eines Platzes und Weges zwischen den Häusern an der Mauritzstraße
Enthält: Klage des Peter Bertenhoff und dessen Rechtsvorgängers Adam Viereggede gegen Herman Hukenbecke und Herman Bettinck, 1609, wegen eines Platzes und Weges zwischen den Häusern an der Mauritzstraße. Rechtsvorgänger des Hukenbeck war Schulte Havickhorst 1598. Als Zeugen werden geladen: Bernd tor Twenhoven, Altlepper Paffen zum Varvick, Zimmermann Berndt zum Thie und Henrich Caessem. Erwähnt werden Henrich Nyland, Bernard Wittfelt und Franz Freitag. Anlage in Abschrift: Am 13. 7. 1607 verkaufen der Nagelschmied Adam Vereggede und seine Frau Gertrud dem Kramer Peter Bertenhoff ihre Besitzung an der Mauritzstraße, schießend an Gürdelmachers, jetzt Berendt Dirkmans Hof, zwischen den Häusern des Herman Huikenbecke und des Berent Münsterman. Zeugen: Hans Lake und Gerhard Gröninger. Notar: Bernard Westhoff
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.