Beilagen zu den Protokollverhandlungen des Dekans Anton Baumstark
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B 0038 / 85
B 0038 Philosophische Fakultät (1460-1935)
Philosophische Fakultät (1460-1935)
1843-1844
Enthält: u.a.: Zuweisung von Haushaltsmitteln; Verwendung von Überschüssen zur Beschaffung von Büchern; Regelung der Fakultätszugehörigkeit der Staatswissenschaftler; Gewährung von Stipendien; Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Physik und Technologie; Bitte der Professoren Heinrich Josef Wetzer und Anton Baumstark um Besoldungserhöhung; Trauerfeier für den verstorbenen Professor Gustav Friedrich Wucherer; Ablehnung der Habilitation des Hermann von Rotteck; Festanstellung von Johann Helferich als Dozent für StaatswisKarl Frommherz; Befreiung von Joseph Anton Winkler, Simon Föhringer, Xaver Futterer, Martin Rosler, Eduard Arend, Johann Engster, Ludwig Waidele, August Lapp, Adolph Kraft, Olto Maller, Balthasar Schmidt und H. Ahrhont von den Kollegiengeldern; Überwachung der Studienleistungen von Stipendiaten; Erstellung eines Vorlesungsverzeichnisses; Verzeichnis der gehaltenen Vorlesungen und Collegien mit Zuhörern; Verleihung der Doktorwürde an Anton Witzmann; Bitte von Pfarrer Friedrich Eugen von Mayenfisch und BiblioDoktorwürde; Bestätigung von Professor Franz Xaver Anselm Deuber als Dekan
Phil. Fak.
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ