Fürstlich Hohenzollernsches Elektrizitätswerk (1893 - 1946)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 6-7 Nr. 90
Akten Nr. 90/1-14
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 6-7 Stadtarchiv Sigmaringen: Nachlass Franz Keller, Pädagoge, Heimatkundler (1875-1950)
Stadtarchiv Sigmaringen: Nachlass Franz Keller, Pädagoge, Heimatkundler (1875-1950) >> Fürstenhaus und verdiente Personen desselben
Enthält:
1) Bericht des Betriebsleiter Fr. Düsedau, S. 1 - 12, Gründung des Werkes und Entwicklung desselben 1893 - 1925
2) Düsedau tritt in Ruhestand, 1.11.1925, Volkszeitung
3) Personenstand, 1932
4) Personenstand, 1945
5) Personenstand der Jahre 1935, 1936, 1937, 1938, 1940, 1943, 1944 und 1945
6) Strompreise für Licht, Kraft und Wärme, 1893 - 1941
7) Neue Tarifpreise für elektrischen Strom
8) Rudolf Lamy
9) Nennenswerte Erweiterungen 1924, 1928, 1930, 1932, 1934, 1936, 1938, 1939, 1940, 1941, 1942, 1944, 1945 und 1946, Blatt 14 -18
Bericht von Deklotz, Oberbuchhalter und dessen Nachfolger Riedinger
9a) Hauptversammlung der OEW [Oberschwäbische Elektrizitätswerke] 1926, Hohenzollerische Volkszeitung
10) Bekanntmachung des Bürgermeisters über Strompreise ab 1.1.1939
11) Allgemeine Tarifpreise
12) Landwirtschaftliche Stromabnehmer, 1940
13) Tarifpreise, 1941
14) Kleinabnehmertarif, 1.4.1941
Die Verfasser der Berichte verdienen ob ihrer Sachlichkeit und Gründlichkeit Dank und Anerkennung, denn die Mitteilungen werden für spätere Zeiten wertvolle Unterlagen bieten
Abgeschlossen 4.5.1946
1) Bericht des Betriebsleiter Fr. Düsedau, S. 1 - 12, Gründung des Werkes und Entwicklung desselben 1893 - 1925
2) Düsedau tritt in Ruhestand, 1.11.1925, Volkszeitung
3) Personenstand, 1932
4) Personenstand, 1945
5) Personenstand der Jahre 1935, 1936, 1937, 1938, 1940, 1943, 1944 und 1945
6) Strompreise für Licht, Kraft und Wärme, 1893 - 1941
7) Neue Tarifpreise für elektrischen Strom
8) Rudolf Lamy
9) Nennenswerte Erweiterungen 1924, 1928, 1930, 1932, 1934, 1936, 1938, 1939, 1940, 1941, 1942, 1944, 1945 und 1946, Blatt 14 -18
Bericht von Deklotz, Oberbuchhalter und dessen Nachfolger Riedinger
9a) Hauptversammlung der OEW [Oberschwäbische Elektrizitätswerke] 1926, Hohenzollerische Volkszeitung
10) Bekanntmachung des Bürgermeisters über Strompreise ab 1.1.1939
11) Allgemeine Tarifpreise
12) Landwirtschaftliche Stromabnehmer, 1940
13) Tarifpreise, 1941
14) Kleinabnehmertarif, 1.4.1941
Die Verfasser der Berichte verdienen ob ihrer Sachlichkeit und Gründlichkeit Dank und Anerkennung, denn die Mitteilungen werden für spätere Zeiten wertvolle Unterlagen bieten
Abgeschlossen 4.5.1946
Archivale
Deklotz, Oberbuchhalter
Düsedau, Fr., Betriebsleiter
Lamy, Rudolf
Riedinger, Buchhalter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
Hierarchie
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- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
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