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BArch NY 4185/1
NL 185/1
BArch NY 4185 Meyer, Gertrud
Meyer, Gertrud >> Meyer, Gertrud (NY 4185) >> 1. Biographisches
1948 - 1974, o. Dat.
Enthält:
Lebenslauf, 1950; Antrag auf Eröffnung Untersuchungsverfahrens betr. ihren Ausschluss aus der Hamburger VVN im Zusammenhang mit der Untersuchung gegen Helmut Lenski, 1951; Ärztl. Gutachten über den Gesundheitszustand von G. M. 1973; Unausgefüllten, aber von G. M. unterschriebenen Ausweis für ehem. politische Häftlinge
Enthält auch:
Ausweis für Haus Schwarz über Betreuung ehem. polit. Häftlinge, 1945; Arbeitsvertrag und -ordnung; Schriftwechsel zu Kaderfragen betr. Hans Sch.; Schriftwechsel, Rechnungen, Belege für Gertrud Meyer über die Beisetzung der Urne von Hans Sch., dabei: Vermögensaufstellung; Nachruf aus "Die Tat" zum Ableben von Gertrud Meyer am 21. Dez. 1975; Unterlagen mit Anlagen von Hans Sch. ergänzt von Gertrud M. zur Beschichte des Archivs des Generalsekretariats der VVN Hamburg, 1948 - 1974; Beiträge von Gertrud M. "Zur Geschichtsarbeit in Hamburg" und "Die Hamburger Justiz, Spiegelbild unserer Gesellschaft"; Werkstättenmaterial, dabei: Namenslisten und Daten von antifaschistisch. SPD-Mitgliedern; Auszüge aus der 'Verteidigungsschrift für das Berufungsverfahren im Kriegsverbrecherprozeß 1949 gegen den ehem. V-Mann der Gestapo, Alfons Pannek
Lebenslauf, 1950; Antrag auf Eröffnung Untersuchungsverfahrens betr. ihren Ausschluss aus der Hamburger VVN im Zusammenhang mit der Untersuchung gegen Helmut Lenski, 1951; Ärztl. Gutachten über den Gesundheitszustand von G. M. 1973; Unausgefüllten, aber von G. M. unterschriebenen Ausweis für ehem. politische Häftlinge
Enthält auch:
Ausweis für Haus Schwarz über Betreuung ehem. polit. Häftlinge, 1945; Arbeitsvertrag und -ordnung; Schriftwechsel zu Kaderfragen betr. Hans Sch.; Schriftwechsel, Rechnungen, Belege für Gertrud Meyer über die Beisetzung der Urne von Hans Sch., dabei: Vermögensaufstellung; Nachruf aus "Die Tat" zum Ableben von Gertrud Meyer am 21. Dez. 1975; Unterlagen mit Anlagen von Hans Sch. ergänzt von Gertrud M. zur Beschichte des Archivs des Generalsekretariats der VVN Hamburg, 1948 - 1974; Beiträge von Gertrud M. "Zur Geschichtsarbeit in Hamburg" und "Die Hamburger Justiz, Spiegelbild unserer Gesellschaft"; Werkstättenmaterial, dabei: Namenslisten und Daten von antifaschistisch. SPD-Mitgliedern; Auszüge aus der 'Verteidigungsschrift für das Berufungsverfahren im Kriegsverbrecherprozeß 1949 gegen den ehem. V-Mann der Gestapo, Alfons Pannek
Meyer, Gertrud, 1945-1975
Aktenführende Organisationseinheit: Gertrud Meyer
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:36 MESZ