Albert Ickler (1912-1987), Kreispfarrer für Innere MIssion 1946-1980
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4.274 KK Bochum, 4004
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1962 - 1987
Inhalt: 1-2: Porträts, 1982-83 3-4: Albert Ickler im Gespräch, 1962 5: Albert Ickler und Wolfgang Werbeck, 1978 6: Empfang im Haus der Kirche zum 70-jährigen Geburtstag, 1982 7: Feier des 75-jährigen Geburtstags, v.l. Rechtsanwalt Bongasch, Pfarrer Eike Grevel, Ehepaar Ickler, Altpräses Thimme und Priester der Griechisch-Orthodoxen Kirche Euthyochs, 10.07.1987 8: Übergabe eines silbernen Kreuzes im armenischen Stil an Albert Ickler durch den Vorsitzenden des Bauauschusses der armenischen Kirche in Zypern George F. Zartarian als Dank für persönliche Unterstützung beim Bau der armenischen Kirche in Nikosia auf Zypern, 16.02.1982, Albert Ickler trägt einen Orden mit der Aufschrift "Prince of Cilicia". Mit diesem Ehrenzeichen würdigte das Oberhaupt der armenisch-ortodoxen Kirche die Verdienste Icklers und der EKvW um eine Verbesserung der Lage der armenischen Flüchtlinge, die auf Zypern eine neue Heimat fanden (s. Zeitungsausschnitte in Nr. 1532) 9-10: Übergabe des Bundesverdienstkreuzes an Albert Ickler für seine Verdienste im christlich-sozialen und gesellschaftspolitischen Bereich, v.l.: Altpräses D. Thimme, Ehepaar Ickler, Generalvikar Stüting und Bochumer Oberbürgermeister Heinz Eickelbeck im Bochumer Rathaus, 15.03.1984 11: v.l.: Albert Ickler und Prof. Hans Heinrich Wolf
sw Positive
Fotograf: 2: Holger Groß; 4, 9-10: Presseamt der Stadt Bochum; 8: Hartmund Beifuß
Bilder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:22 MEZ