Schriftwechsel mit der Abteilung Verkehrs- und Nachrichtenwesen
Vollständigen Titel anzeigen
C Rep. 101 Nr. 2187
C Rep. 101 Nr. Zugangsnr. 2825, Bd. 15
C Rep. 101 Der Oberbürgermeister von Berlin
C Rep. 101 Der Oberbürgermeister von Berlin >> 05. Geschäftsverkehr mit den Fachbereichen >> 05.14. Abteilung Verkehrs- und Nachrichtenwesen
1987
Darin: Parkmöglichkeiten in Berlin zur 750-Jahr-Feier.- Sperrkreise für den Festumzug.- 2 Übersichtspläne der Straßenverkehrsverbindungen zwischen Hohenschönhausen und dem Stadtzentrum.
Enthält u.a.: Brandschutz im Bereich der U-Bahn.- Besondere Vorkommnisse (totale Fahrleitungsstörung auf dem Bahnhof Berlin-Schönefeld, Havarie auf der U-Bahnlinie Pankow-Otto-Grotewohl-Straße, Havarie auf dem U-Bahnhof Schönhauser Allee, Brand in einer Lagerbaracke im VEB KIB, Entgleisung einer U-Bahn).- Planerfüllung.- Lageeinschätzung zur Versorgung mit Kfz-Instandhaltungsleistungen für die Bevölkerung in den Bezirken.- Bericht über das Gespräch am 13. Oktober 1987 zwischen Beauftragten des Ministerium für Verkehr und den U/S-Bahn-Beauftragten des Senats von Berlin/West über Fragen von Komplettierungsleistungen auf den Transit-U-Bahnlinien und Fahrzeuglieferungen der BVG.- Verschiedene Kienzle-Taxi-Dachzeichen.- Standpunkte zu den Problemen aus dem Brief des Generaldirektors vom Kombinat VEB Narva "Rosa Luxemburg".- Wasserfest.- Verkehrsplanung zum 750jährigen Jubiläum.- Bauvorhaben Brücke Leninallee (mit Skizze).- Stand der Buswerbung.- Stand der bilanzseitigen Einordnung der Bauleistungen zur Sicherung der Inbetriebnahme beim Vorhaben "Verlängerung der U-Bahnlinie E".- Maßnahmen zur weiteren verkehrlichen Erschließung des Stadtbezirks Berlin-Hohenschönhausen.- Sicherung der Kühlgutversorgung der Hauptstadt.- Tatra-Straßenbahn.- Betreuung "Geschädigter Bürger".
Enthält u.a.: Brandschutz im Bereich der U-Bahn.- Besondere Vorkommnisse (totale Fahrleitungsstörung auf dem Bahnhof Berlin-Schönefeld, Havarie auf der U-Bahnlinie Pankow-Otto-Grotewohl-Straße, Havarie auf dem U-Bahnhof Schönhauser Allee, Brand in einer Lagerbaracke im VEB KIB, Entgleisung einer U-Bahn).- Planerfüllung.- Lageeinschätzung zur Versorgung mit Kfz-Instandhaltungsleistungen für die Bevölkerung in den Bezirken.- Bericht über das Gespräch am 13. Oktober 1987 zwischen Beauftragten des Ministerium für Verkehr und den U/S-Bahn-Beauftragten des Senats von Berlin/West über Fragen von Komplettierungsleistungen auf den Transit-U-Bahnlinien und Fahrzeuglieferungen der BVG.- Verschiedene Kienzle-Taxi-Dachzeichen.- Standpunkte zu den Problemen aus dem Brief des Generaldirektors vom Kombinat VEB Narva "Rosa Luxemburg".- Wasserfest.- Verkehrsplanung zum 750jährigen Jubiläum.- Bauvorhaben Brücke Leninallee (mit Skizze).- Stand der Buswerbung.- Stand der bilanzseitigen Einordnung der Bauleistungen zur Sicherung der Inbetriebnahme beim Vorhaben "Verlängerung der U-Bahnlinie E".- Maßnahmen zur weiteren verkehrlichen Erschließung des Stadtbezirks Berlin-Hohenschönhausen.- Sicherung der Kühlgutversorgung der Hauptstadt.- Tatra-Straßenbahn.- Betreuung "Geschädigter Bürger".
Archivale
Berlin/West
Berlin-Hohenschönhausen
Berlin-Pankow (U-Bahn)
Berlin-Schönefeld
Leninallee
Leninallee (Brücke)
Otto-Grotewohl-Straße (U-Bahn)
Schönhauser Allee (U-Bahn)
750 Jahre Berlin
Bahnhof Schönefeld
Bahnhof Schönhauser Allee
Brücke
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:02 MEZ
Hierarchie
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- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
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- C 2.1 Magistratsverwaltungen (Tektonik)
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