Vorstand (3. Amtsperiode / 7. Sitzung v. 29.01./13.03.1973)
Vollständigen Titel anzeigen
5WV 073M Diakonisches Werk - Organe, 193
5WV 073M Diakonisches Werk - Organe Diakonisches Werk - Organe
Diakonisches Werk - Organe >> 3. Organe des Diakonischen Werkes >> 3.4. Vorstand
1973
Enthält: u.a.: Tagungsordnung, Beschlußvorschläge, Haushaltsplan mit Erläuterungen, 6. Entwurf einer Satzung des Diakonischen Werkes der EKD, 2. Entwurf des Verfassungsausschusses der Diakonischen Konferenz für ein Kirchengesetz über das Diakonische Werk der EKD, Rundschreiben des Aktionskreises Ev. Sozialarbeiter im Rheinland betr. Fort- und Weiterbildung, Persönliches Schreiben von Dr. Seifert an Direktor von Staa betr. künftiger Gestaltung der Vorstandsarbeit: "Auf jeden Fall bin ich nicht gewillt, mich auf diese Weise (zu kurze Beratungszeit, vorzeitiges Verlassen von Sitzungen, G.B.) von einem unausgegorenen Beratungsabenteuer ins andere stürzen zu lassen."; Projektpapier des Ausschusses "Diakonie und Kirchentag"; Berufung von Elvira Steppat zur Leiterin der neugeschaffenen Abteilung "Sozialwesen" mit Glückwunschschreiben von Landespfarrer KarlW-ilhelm Gattwinkel und einer Stellungnahme zu vorausgegangenen Protesten gegen die Verwendung von Praktiken in einem Erziehungsheim im Rahmen eines Fernsehfilms ("Der Kommissar"): "Manchmal wünschte ich uns allen in der Kirche ein bißchen mehr Humor, heitere Gelassenheit und überlegene Ruhe, statt verkrampfter Selbstverteidigung."
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ