Heincz Mawrer von Pyngarten, der von Fritz Schuster von Pyngarten in das Gefängnis der Stadt Nürnberg gebracht worden war, schwört bei der Entlassung Urfehde und stellt als Bürgen Diettrich Mawrer zu Weydemberg und Hanns Mawrer von der Zell. - Siegler: Conrad Fridwertzhofer und Hanß Jarsdorffer (der Aussteller besitzt kein eigenes Siegel).
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Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden 2173
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Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden >> Lade 26: Urfehden, 1329-1434
1434 September 25
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit 2 anh. Siegeln
Überlieferung: Ausfertigung
Originaldatierung: Geben am samsstag nach sant Matheus tag des zwelfpotten und ewangelisten 1434.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1434
Monat: September
Tag: 25
Überlieferung: Ausfertigung
Originaldatierung: Geben am samsstag nach sant Matheus tag des zwelfpotten und ewangelisten 1434.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1434
Monat: September
Tag: 25
Fridwertzhofer, Konrad
Jarsdorffer, Johann
Maurer (Mawrer) Diettrich
Maurer (Mawrer) Johann
Maurer (Mawrer) Heinz
Schuster, Fritz
Nürnberg, Gefängnis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
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