Traum-Fassaden - Von Industriedenkmälern und harter Arbeit
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/012 S014031/401
S014031/401
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/012 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2001
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2001 >> Mai 2001
Samstag, 12. Mai 2001
Rückblick auf die Geschichte von Industriedenkmälern, aufgezeigt am Beispiel der Privat-Brauerei Hoepfner, ein herausragendes Beispiel einstiger Brauerei-Architektur, am Beispiel der Spielwarenfabrik Margarete Steiff in Giengen an der Brenz, eines der hundertwichtigsten Bauwerke deutscher Architekturgeschichte der Bauhausbewegung und am Beispiel des Züblin-Hauses am Rande von Stuttgart, 1985 von Architekt Gottfried Böhm erbaut.
Landesschau unterwegs
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Briewer, Johannes (Brauerlehrling)
Bucher, Peter (Chef-Braumeister)
Burkhart, Rosmarie (Näherin)
Hahn, Volker; Bauingenieur, 1923-
Hoepfner, Friedrich Georg; Brauerei-Manager
Köstler, Adelgunde (Vorarbeiterin)
Mün
Probst, Peter (Architekt Hoepfner Brauerei Karlsruhe)
Rösner, Bernhard M. (Geschäftsführer Margarete Steiff GmStorm, Joachim (Hausmeister)
Stegmayer, Rudolf (ehemaliger Technischer Leiter)
Giengen an der Brenz HDH
Karlsruhe KA; Brauerei Hoepfner
Stuttgart S; Züblin-Haus
Architektur; Industriearchitektur
Denkmalschutz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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