Aktivitäten der Evangelischen Mädchengilde in Heidelberg
Vollständigen Titel anzeigen
L 1, Nr. 2300
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg >> C. Unterlagen des Hilfswerks (ca. 1945-1970) >> C.4 Evangelischer Aufbaudienst und Gildenarbeit >> C.4.6 Arbeit einzelner Gilden >> C.4.6.3 Mädchengilden in Heidelberg, Mannheim, Pforzheim
1956-1962
Inhalt: Enthält:
- Philosophische und theologische Abhandlungen für Clubabende
- Einladung zu einem Bildungsseminar "Weg in die Ehe"
- Geburtstagsgruß für die Gildenmeisterin
- Korrespondenz eines früheren Gildenmädchens, welches jetzt in den USA lebt, mit der Gildenmeisterin
- Rundschreiben zur Auflösung der Mädchengilde in Heidelberg
Darin:
- 2 Fotos (sw) zum Heim der Mädchengilde in Heidelberg
- 2 Fotos (farbig) zu Weihnachten 1957
- 8 Fotos (sw) zu Ausflügen u.a. nach Speyer, Heidelberg, Schwetzingen und Straßburg im Jahr 1957
- 6 Fotos (farbig/sw) zu einer Freizeit in Sils-Maria/Oberengadin/Schweiz im Juli 1958
- 2 Fotos (sw) zu Clubabenden
- 6 Fotos (sw) zu Ausflügen u.a. nach Schwäbisch Hall und Rothenburg o.T. im August 1959
- 2 Fotos (sw) zu Weihnachten 1959
- 4 Fotos (sw) zum "Gildennachwuchs"
- 4 Fotos (sw) zu Ausflügen u.a. nach Straßburg und Bad Wimpfen
- 3 Fotos (sw) zu Weihnachten 1961
- 6 Fotos (sw) zur Weihnachtsfreizeit in Mals/Südtirol 1961
- Postkarten und 2 Fotos (sw) von Reisen in die USA
- 13 Fotos über eine Sommer- und Weihnachtsfreizeit in Mals/Südtirol 1962
- 6 Fotos (sw) zu Weihnachten 1962 und einem Abschiedsabend
- Philosophische und theologische Abhandlungen für Clubabende
- Einladung zu einem Bildungsseminar "Weg in die Ehe"
- Geburtstagsgruß für die Gildenmeisterin
- Korrespondenz eines früheren Gildenmädchens, welches jetzt in den USA lebt, mit der Gildenmeisterin
- Rundschreiben zur Auflösung der Mädchengilde in Heidelberg
Darin:
- 2 Fotos (sw) zum Heim der Mädchengilde in Heidelberg
- 2 Fotos (farbig) zu Weihnachten 1957
- 8 Fotos (sw) zu Ausflügen u.a. nach Speyer, Heidelberg, Schwetzingen und Straßburg im Jahr 1957
- 6 Fotos (farbig/sw) zu einer Freizeit in Sils-Maria/Oberengadin/Schweiz im Juli 1958
- 2 Fotos (sw) zu Clubabenden
- 6 Fotos (sw) zu Ausflügen u.a. nach Schwäbisch Hall und Rothenburg o.T. im August 1959
- 2 Fotos (sw) zu Weihnachten 1959
- 4 Fotos (sw) zum "Gildennachwuchs"
- 4 Fotos (sw) zu Ausflügen u.a. nach Straßburg und Bad Wimpfen
- 3 Fotos (sw) zu Weihnachten 1961
- 6 Fotos (sw) zur Weihnachtsfreizeit in Mals/Südtirol 1961
- Postkarten und 2 Fotos (sw) von Reisen in die USA
- 13 Fotos über eine Sommer- und Weihnachtsfreizeit in Mals/Südtirol 1962
- 6 Fotos (sw) zu Weihnachten 1962 und einem Abschiedsabend
Diakonisches Werk (Württemberg)
1 Album, 2 cm
Bild / Foto
USA
Heidelberg, Mädchengilde
Mädchengilde, Heidelberg
Gildenarbeit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
- L - Diakonie (Tektonik)
- L 1 - Diakonisches Werk Württemberg (Bestand)
- C. Unterlagen des Hilfswerks (ca. 1945-1970) (Gliederung)
- C.4 Evangelischer Aufbaudienst und Gildenarbeit (Gliederung)
- C.4.6 Arbeit einzelner Gilden (Gliederung)
- C.4.6.3 Mädchengilden in Heidelberg, Mannheim, Pforzheim (Gliederung)