Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Fronhof zu Rheidt
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthaeltvermerke: Enthält: Urkunde von 1367 September 15 betreffend Erlass der Pensionen aus den unwettergeschädigten Höfen zu Meßdorf, Graurheindorf, Rheidt und Buschdorf (Abschrift; fol. 1 f.); Pachtverträge des Kapitels von St. Cassius über den Hof zu Rheidt (Pachtbriefe, Reverse, Ausfertigungen und Abschriften) mit dem Kanoniker Johann von Sybergh, 1398 (fol. 3 f.), mit Eheleuten Gottschalk Flockart und Kunne, 1548 (fol. 5-11), Eheleuten Franz Bruck und Anna Cerriß, 1655 (fol. 12-15, mit Entwurf fol. 16-19), Eheleuten Peter König und Anna Cerriß, 1670 (fol. 20-23), 1711 (fol. 24-26), Eheleuten Peter Könings und Anna Margareta Greinß [?], 1722 (fol. 27-30), Eheleuten Conrad Honecker und Anna Margareta Siegens, 1750 (fol. 31-34), mit Peter Honecker und Kindern, o.D. (fol. 37-40), Eheleuten Peter Honecker und Gertrud Königs, 1758 (fol. 41-44), Eheleuten Conrad Honecker und Anna Margareta Siegens, 1758 (fol. 45-48), mit Peter Honecker und Kindern, 1770 (fol. 49-52), Eheleuten Conrad Honecker und Anna Margareta Siegens, 1788 (fol. 53-57), 1787 (fol. 58-61), 1794 (fol. 62-65); Verpachtung des Rheidter Fruchtzehnten durch das Kapitel an den Fronhalfen Peter Honecker und an Johann Lulstorff, 1753 (fol. 35 f.); Spezifikationen und Vermessungen der Ländereien des Fronhofs, 1548, 1668 und 1739 (fol. 67-75); Spezifikation der Steuern und Lasten des Fronhofs, nach 1745 (fol. 76-78)
Diverse Registraturbildner
78 Blatt
Sachakte
Papier, geheftet, Umschlag Karton, fol. 1-78, Folio - Altsignatur / Alter Titel: Cassiusstift zu Bonn R. No. 39. Litt. b, Frohnhof zu Rheydt. 1652-1666
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.