Altakten des Amtes Sternberg
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II/ 48
B 402 Fürstbistum Paderborn, Kanzlei
Fürstbistum Paderborn, Kanzlei >> 2. Beziehungen Paderborns zu deutschen Territorien >> 2.5. Lippe-Detmold >> 2.5.1. Verschiedenes
(1323) 1576-1578,1703-1704
Enthaeltvermerke: 1323 Vermerk über die Belehnung des Grafen von Sternberg mit dem Zehnten und der Stadt Bösingfeld durch den Bischof von Paderborn (Kopie) Teilung der Grafschaft Sternberg zwischen den Grafen Hermann Adolf zur Lippe-Detmold und Graf Casimir zur Lippe-Brake. 1576 Hühner- und Gänseregister zu Sternberg 1577/78 Kornrechnung zu Sonnebaorn 1576/78 Kornrechnung der Grafschaft Sternberg 1577/78 Küchenrechnung der Grafschaft Sternberg 1576/78 Rechnung des Amtes Sternberg 1576/77 Korn- und Geldrechnung zu Barntrup 1577 Quittung Gräfin Ursulas zur Lippe geb. vion Spiegelberg über die Zahlung des Amtmanns Martin Hagedorn zu Sternberg 1703/04 Forderung Friedrich Beckers wegen seiner Tätigkeit in Sternberg. Memorial über die Güter der Grafschaft Sternberg an der Bega.
Bestände vor 1815
Sachakte
Lippe
Sternberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.2. Fürstbistum Paderborn (Tektonik)
- 1.2.2.1. Verwaltung, Justiz, Landstände (Tektonik)
- Fürstbistum Paderborn, Kanzlei (Bestand)
- 2. Beziehungen Paderborns zu deutschen Territorien (Gliederung)
- 2.5. Lippe-Detmold (Gliederung)
- 2.5.1. Verschiedenes (Gliederung)