Politisches Engagement und Pfarrstellenbesetzung
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5WV 003M Evangelische Akademikerschaft in Deutschland, Landesverband Rheinland Evangelische Akademikerschaft in Deutschland, Landesverband Rheinland
Evangelische Akademikerschaft in Deutschland, Landesverband Rheinland >> 9. Evangelische Studentengemeinden im Rheinland
1968-1969
Enthält: u.a.: Westdeutscher Rundfunk, Kirchenfunk, Christian Schütze, Evangelium als Protest? Das gesellschaftliche Engagement evangelischer Studentengemeinden, 1968 (?) (Bl. 37-47); Studentenpfr. Gerhard Weßler, Kriterien für das hochschulpolitische Engagement der ESG, Thesen (Bl. 50-52); Zur Theologie der Studentengemeinde, aufgezeigt an ihrem Verhältnis zur Ortsgemeinde. Arbeitspapier für die rheinische Studentenpfarrerkonferenz am 06.11.1968 (Bl. 62-65); Peter Müller und Ekkehard Pohlmann, Rückblick auf das Wintersemester 1968/69, Manuskript für eine Sendung des Senders Freies Berlin (Bl. 71-76); Synodale Assistenz, Information über die studentische Arbeitsgruppe "Synodale Assistenz" bei der diesjährigen Landessynode in Bad Godesberg, 30.04.1969 (Bl. 78); Protokollauszug der Studentengemeindekonferenz (SGK) vom 01.06.1969 in Köln (Bl. 79-81); Studentenpfr. Gerhard Weßler, Entwurf einer Ordnung für die Arbeit der Studentenpfarrer und der Studentengemeinde in der EKiR, 10.09.1969 (Bl. 82-85); 106-113 Gerhard Weßler, Entwurf einer Regelung für die Arbeit der Studentenpfarrer und der Studentengemeinde in der EKiR, 17.10.1969 (Bl. 106-113); 115-119 Wuppertaler Entwurf der rheinischen Studentenpfarrerkonferenz vom 04.11.1969, Regelung für die Arbeit der Studentenpfarrer und der Studentengemeinden in der EKiR (Bl. 115-119); 122 EA1D, Beschluß des Vorstandes vom 15./16.11.1969, Amnestie für Demonstrationstäter (Bl. 122); 123 OKR Karl Immer an Gerhard Weßler über das von den Studentenpfarrern gewünschte Grundsatzgespräch, 14.11.1969 (Bl. 123); 135 Entwurf der Studentengemeinde-Konferenz zur Regelung für die Besetzung von Studentenpfarrstellen in der EKiR und zur Regelung zur Bildung eines landeskirchlichen Ausschusses für die Arbeit der Studentenpfarrer und Studentengemeinde in der EKiR, 28./29.11.1969 (Bl. 135); 136f Studentenpfr. Gerhard Weßler an OKR Karl Immer über ein Grundsatzgespräch zwischen Studentenpfarrern und Kirchenleitung, 15.12.1969, Anlage: Protokoll einer Besprechung zwischen Studentenpfarrern und Studenten am 12.12.1969 im Ev. Studentenzentrum Düsseldorf (Bl. 136f); 138 Entwurf eines Berichts der EAiD, LV Rheinland über die Arbeit im Landeskirchlichen Ausschuß für Studentengemeindefragen (Bl. 138)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ
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