DEK Spezialmaterial Januar bis Dezember
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8SL 030 Kirchenkampfsammlung Archivrat Walter Schmidt Kirchenkampfsammlung Archivrat Walter Schmidt
Kirchenkampfsammlung Archivrat Walter Schmidt >> Materialsammlung aus dem Jahr 1937
1937
Enthält: Schriftwechsel verschiedener Pfarrer; v.a. Briefwechsel von Pfarrer Mundle, u.a. mit Theodor Hesse, Heinrich Held, Hermann Möller, Sup. Denkhaus, Konsistorialrat Schomburg, Walther Petri, Vikar Lohmann, Dr. Schmidt, Prof. D. Hans von Soden, Harney, Prof. D. Paul Althaus, Dr. Wendland, A. Marx, Pfarrer Doyé, Stoltenhoff, Ernst Focke, M. Meyer, Weitzell, Humburg, W. Gutzeit, Wessberge; Briefwechsel von Dr. O. Leonhard, u.a. mit Böttcher (Essen), Fritz Monreal, Panten, Gustav Theill, Roossinck; Schreiben an Pfarrer Busch (Beitragszahlungen in den Gemeinden Kastellaun, Gödenroth, Dickenschied, Womrath, Bell); Briefe von Vikar Wilhelm Jung an Johannes Schlingensiepen; Schreiben an Dr. Mensing; Rundschreiben von Langensiepen; Rundschreiben Mundles an die Pfarrer und Hilfsprediger der Synode Dinslaken; Rundbrief der Ev. Bekenntnissynode im Rheinland Gemeinde Marxloh, Nr. 8 vom 5 April 1937, Nr. 9. Vom 31.Mai 1937; ”Bilanz des Rüstdienstes Schriftenvertrieben per 31. März 1937“
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ