Thomas Ernst von Danckelman, Geheimer Rat des Königs in Preußen, Richter und Gograf über Stadt und Land Lingen, bekundet, dass am 27. März 1700 auf Verlangen des Herrn Konrad Heinrich Hundela, Pastors zu Mettingen, die Güter des Wilm Rotmans zum Verkauf gestellt wurden. Dabei fiel das Recht von Wilm Rotmans an drei Scheffeln Saatland zwischen Menco Mettings und Cloppenborgs Ländereien von Rahmeyers Land an Anton Rotger Brinck (1705 Dez. 23) Anton Rotger Brinck verkauft das erworbene land an Jakob Wilhelm Kloppenbrogh. (1709 Mai 6)
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Thomas Ernst von Danckelman, Geheimer Rat des Königs in Preußen, Richter und Gograf über Stadt und Land Lingen, bekundet, dass am 27. März 1700 auf Verlangen des Herrn Konrad Heinrich Hundela, Pastors zu Mettingen, die Güter des Wilm Rotmans zum Verkauf gestellt wurden. Dabei fiel das Recht von Wilm Rotmans an drei Scheffeln Saatland zwischen Menco Mettings und Cloppenborgs Ländereien von Rahmeyers Land an Anton Rotger Brinck (1705 Dez. 23) Anton Rotger Brinck verkauft das erworbene land an Jakob Wilhelm Kloppenbrogh. (1709 Mai 6)
4.199 Kirchengemeinde Ibbenbüren, 1079(Standort: 10, 912)
4.199 Kirchengemeinde Ibbenbüren Kirchengemeinde Ibbenbüren
Kirchengemeinde Ibbenbüren >> Urkunden
1705 Dezember 23, 1709 Mai 6
Ev. Kirchengemeinde Ibbenbüren (LkA EKvW 4.199 U 38)
Urschrift auf Pergament, anhängendes Gerichtssiegel in Holzkapsel; ausführliches Regest s. LkA EKvW 4.199 Nr. 1001
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ