Verzeichnis der von dem verstorbenen Heinrich Christoph (#170) und dessen ebenfalls verstorbenen Sohn Gottfried v. W.-Lauterburg (#177) zwischen 1635 und 1667 getätigten Güterkäufe und -verkäufe samt den festgesetzten Gülten, in Auftrag gegeben durch die beiden Vormünder Gottlieb v. W.-Laubach (# 71) und Ernst Albrecht von Vohenstein unter Befragung des Andreas Läßle (Lößle), Schuldiener, Michael Pfisterer, Jörg Rügg, Jörg Hoch und der beiden Bürgermeister
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Verzeichnis der von dem verstorbenen Heinrich Christoph (#170) und dessen ebenfalls verstorbenen Sohn Gottfried v. W.-Lauterburg (#177) zwischen 1635 und 1667 getätigten Güterkäufe und -verkäufe samt den festgesetzten Gülten, in Auftrag gegeben durch die beiden Vormünder Gottlieb v. W.-Laubach (# 71) und Ernst Albrecht von Vohenstein unter Befragung des Andreas Läßle (Lößle), Schuldiener, Michael Pfisterer, Jörg Rügg, Jörg Hoch und der beiden Bürgermeister
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 9/3 Bü 1006
Fascic. 52
B 9, F. 16a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 9/3 Archiv der Freiherren von Woellwarth zu Essingen: Akten und Amtsbücher
Archiv der Freiherren von Woellwarth zu Essingen: Akten und Amtsbücher >> 1. FAMILIENANGELEGENHEITEN, FAMILIENVERTRÄGE UND -ABSPRACHEN >> 1.2 Vormundschaftssachen
1635-1667
Woellwarth-Lauterburg
1 Heft
Archivale
Hoch; Georg (Jerg)
Läßle; Andreas, Schuldiener
Pfisterer, Michael
Rügg; Georg (Jerg)
Vohenstein; Ernst Albrecht von
Woellwarth-Laubach; Gottlieb von (#71)
Woellwarth-Lauterburg; Gottfried von (#177)
Woellwarth-Lauterburg; Heinrich Christoph von (#170)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ
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