Delegationsbesuch; Chemiekonferenzen; Zusammenkunft von Veteranen und Jugendlichen; Festveranstaltungen; Beratungen mit Bezirks- und Kreisleitungen; Gespräch von Walter Ulbricht; Großkundgebung; Sitzung der Ärztekommission; Aussprache 1958 bis 1959: Bd. 4
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BArch TONY 1/2309
TB 438 (Lagerungssignatur)
TD-Nr. 397 - 400
BArch TONY 1 Tondokumentensammlung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands
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18. Feb. 1959 - 17. Apr. 1959
Enthält:
Beratung des ZK der SED mit den 1. und 2. Sekretären der Bezirks- und Kreisleitungen der SED, 18. bis 19. Febr. 1959 - Schlusswort von Walter Ulbricht [Teil 2, Teil 1 auf TONY 1/2308];
Gespräch von Walter Ulbricht mit dem Vertreter der britischen Zeitung "Daily Express", Sefton Delmer, 16. März 1959;
Großkundgebung der Nationalen Front anlässlich des Freundschaftsbesuchs einer sowjetischen Delegation unter der Leitung von Nikita Sergejewitsch Chruschtschow in der DDR, 9. März 1959 in Berlin - Begrüßungsansprache durch Erich Correns; Reden von Nikita Sergejewitsch Chruschtschow [Russisch und Deutsch] und Walter Ulbricht u.a. zu Vorschlägen zum Abschluss eines Friedensvertrags;
4. Sitzung der Ärztekommission beim Politbüro des ZK der SED, 16. bis 17. Apr. 1959 - [wegen zu schlechter Tonqualität konnte der Inhalt auf TONY 1/2309 und 2310 nicht differenziert werden] Eröffnung und Tagesordnung durch Werner Hering; Referat "Die Tätigkeit der Ärztekommission und ihre weiteren Aufgaben" von Robert Weber; Diskussionsbeiträge u.a. von Rudolf Ganse, Dietfried Müller-Hegemann, Eva Schmidt-Kolmer; Bericht von Michael Gehring zu den Delegationsreisen in die Sowjetunion und die Tschechoslowakische Sozialistische Republik zum Studium des Gesundheitswesens; Beitrag von Walter Friedeberger zu den Thesen der Bildung eines wissenschaftlich-medizinischen Zentrums, zur Facharztausbildung und ärztlichen Fortbildung; Bericht der Arbeitsgruppe "Medizinische Zeitschriften" von Neumann; Referat "Probleme der pharmazeutischen Forschung, Produktion und Versorgung" von Samuel-Mitja Rapoport; Referat "Probleme und Aufgaben der Ärzte und Zahnärzte in eigener Praxis" von Viedenfeld; Referat "Tätigkeit und Aufgaben der Gewerkschaft Ärzte" von Sternel; Diskussionsbeiträge u.a. von Rudolf Ganse, Werner Hering, Alexander Mette, Dietfried Müller-Hegemann, Eva Schmidt-Kolmer, Helga Wittbrodt; Schlusswort von Michael Gehring [Teil 1, Teil 2 auf TONY 1/2310]
Enthält:
Tonträger: Tonband
Durchmesser: 15 cm
Geschwindigkeit: 2,4 cm/s
Spieldauer: 591 Min.
Bemerkungen: Aufnahme liegt digital vor
Beratung des ZK der SED mit den 1. und 2. Sekretären der Bezirks- und Kreisleitungen der SED, 18. bis 19. Febr. 1959 - Schlusswort von Walter Ulbricht [Teil 2, Teil 1 auf TONY 1/2308];
Gespräch von Walter Ulbricht mit dem Vertreter der britischen Zeitung "Daily Express", Sefton Delmer, 16. März 1959;
Großkundgebung der Nationalen Front anlässlich des Freundschaftsbesuchs einer sowjetischen Delegation unter der Leitung von Nikita Sergejewitsch Chruschtschow in der DDR, 9. März 1959 in Berlin - Begrüßungsansprache durch Erich Correns; Reden von Nikita Sergejewitsch Chruschtschow [Russisch und Deutsch] und Walter Ulbricht u.a. zu Vorschlägen zum Abschluss eines Friedensvertrags;
4. Sitzung der Ärztekommission beim Politbüro des ZK der SED, 16. bis 17. Apr. 1959 - [wegen zu schlechter Tonqualität konnte der Inhalt auf TONY 1/2309 und 2310 nicht differenziert werden] Eröffnung und Tagesordnung durch Werner Hering; Referat "Die Tätigkeit der Ärztekommission und ihre weiteren Aufgaben" von Robert Weber; Diskussionsbeiträge u.a. von Rudolf Ganse, Dietfried Müller-Hegemann, Eva Schmidt-Kolmer; Bericht von Michael Gehring zu den Delegationsreisen in die Sowjetunion und die Tschechoslowakische Sozialistische Republik zum Studium des Gesundheitswesens; Beitrag von Walter Friedeberger zu den Thesen der Bildung eines wissenschaftlich-medizinischen Zentrums, zur Facharztausbildung und ärztlichen Fortbildung; Bericht der Arbeitsgruppe "Medizinische Zeitschriften" von Neumann; Referat "Probleme der pharmazeutischen Forschung, Produktion und Versorgung" von Samuel-Mitja Rapoport; Referat "Probleme und Aufgaben der Ärzte und Zahnärzte in eigener Praxis" von Viedenfeld; Referat "Tätigkeit und Aufgaben der Gewerkschaft Ärzte" von Sternel; Diskussionsbeiträge u.a. von Rudolf Ganse, Werner Hering, Alexander Mette, Dietfried Müller-Hegemann, Eva Schmidt-Kolmer, Helga Wittbrodt; Schlusswort von Michael Gehring [Teil 1, Teil 2 auf TONY 1/2310]
Enthält:
Tonträger: Tonband
Durchmesser: 15 cm
Geschwindigkeit: 2,4 cm/s
Spieldauer: 591 Min.
Bemerkungen: Aufnahme liegt digital vor
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Audiovisuelles Medium
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:51 MESZ
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