Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 4
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BArch DY 30/39052
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Transport und Nachrichtenwesen im ZK der SED >> Tätigkeit innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros und Abteilungen des ZK der SED >> Büro Günter Mittag des ZK der SED
ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
Beratung der Zentralen Arbeitsgruppe "FDJ-Initiative Berlin", 16. Nov. 1976; Ortsbegehung an der Grenzübergangsstelle nach Berlin (West) "Bahnhof Berlin, Friedrichstraße" durch das Ministerium für Verkehrswesen und das Ministerium für Staatssicherheit anlässlich einer Eingabe S. Heyms (Schriftsteller), 1. Nov. 1976; Untergang des Motortankers "Böhlen", 14. Okt. 1976; Investitionsobjekt "Überseehafen Rostock" 1976-1980; Auswertung von Eingaben zum öffentlichen Personenverkehr; Plan zum Inlandflugverkehr bis 1980; Problemdarstellung zum Mittelcontainerverkehr DDR-UdSSR; Gespräche des Ministeriums für Verkehrswesen mit dem Botschafter Polens, 3. Dez. 1976, und des Ministeriums für Kohle und Energie in Polen über Güter- und Kohletransporte, 20. Dez. 1976 in Warschau; Eingabe E. Hankes (Ökonom) zur Preisgestaltung der Nahverkehrsmittel; Besuch des ZK in Polen, 9.-12. Febr. 1977; Preisverhandlungen zum Tourismus mit Bulgarien und Rumänien, 25.-29. Okt. 1976; Übergabe gebrauchter Flugzeuge (Typ "AN-24") an Vietnam; Aufhebung der Schätzpflicht für Fahrzeuge des Genex- Geschenkdienstes; Eisenbahnbetriebsunfall in Lüdersdorf; Havarie auf dem Motorschiff "Rudolf Diesel", 15. Nov. 1976; Republikflucht des Kapitäns des Motorschiffs "Gera", 18. Nov. 1976 über Hamburg; Suizid im Bereich des Motorschiffs "Rostock", 5. Jan. 1977 in Kuweit; Flugzeughavarie (mit W. Lamberz) auf dem Flughafen Dresden-Klotzsche, 5. Jan. 1977; Weltkongress der Vermittlungstechnik, 1976 in Japan; Arbeitsplan der Abteilung Transport- und Nachrichtenwesen, 1. Halbjahr 1977 enthält auch: Büro W. Lamberz des ZK zum Stromausfall beim Fernsehen der DDR, 12. Dez. 1976 Hinweis: Vorlage nur nach Rücksprache mit dem Fachreferat
Beratung der Zentralen Arbeitsgruppe "FDJ-Initiative Berlin", 16. Nov. 1976; Ortsbegehung an der Grenzübergangsstelle nach Berlin (West) "Bahnhof Berlin, Friedrichstraße" durch das Ministerium für Verkehrswesen und das Ministerium für Staatssicherheit anlässlich einer Eingabe S. Heyms (Schriftsteller), 1. Nov. 1976; Untergang des Motortankers "Böhlen", 14. Okt. 1976; Investitionsobjekt "Überseehafen Rostock" 1976-1980; Auswertung von Eingaben zum öffentlichen Personenverkehr; Plan zum Inlandflugverkehr bis 1980; Problemdarstellung zum Mittelcontainerverkehr DDR-UdSSR; Gespräche des Ministeriums für Verkehrswesen mit dem Botschafter Polens, 3. Dez. 1976, und des Ministeriums für Kohle und Energie in Polen über Güter- und Kohletransporte, 20. Dez. 1976 in Warschau; Eingabe E. Hankes (Ökonom) zur Preisgestaltung der Nahverkehrsmittel; Besuch des ZK in Polen, 9.-12. Febr. 1977; Preisverhandlungen zum Tourismus mit Bulgarien und Rumänien, 25.-29. Okt. 1976; Übergabe gebrauchter Flugzeuge (Typ "AN-24") an Vietnam; Aufhebung der Schätzpflicht für Fahrzeuge des Genex- Geschenkdienstes; Eisenbahnbetriebsunfall in Lüdersdorf; Havarie auf dem Motorschiff "Rudolf Diesel", 15. Nov. 1976; Republikflucht des Kapitäns des Motorschiffs "Gera", 18. Nov. 1976 über Hamburg; Suizid im Bereich des Motorschiffs "Rostock", 5. Jan. 1977 in Kuweit; Flugzeughavarie (mit W. Lamberz) auf dem Flughafen Dresden-Klotzsche, 5. Jan. 1977; Weltkongress der Vermittlungstechnik, 1976 in Japan; Arbeitsplan der Abteilung Transport- und Nachrichtenwesen, 1. Halbjahr 1977 enthält auch: Büro W. Lamberz des ZK zum Stromausfall beim Fernsehen der DDR, 12. Dez. 1976 Hinweis: Vorlage nur nach Rücksprache mit dem Fachreferat
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:08 MESZ
Hierarchie
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