Saatgutversorgung und Anerkennung von Saatgut
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 150 T 1 Nr. 69
La III 2-3/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 150 T 1 Landwirtschaftsministerium
Landwirtschaftsministerium >> 3. Landwirtschaft >> 3.4. Acker- und Pflanzenbau >> 3.4.3. Saatgut und Sortenprüfung
1946-1952
Enthält u.a.: Getreidepreise; Einfuhrbedarf an Saat- und Pflanzen gut; Vereinheitlichung der Richtlinien für die Anmeldung und Durchführung der Saatenanerkennung; Saatgut für Frankreich; Saatgutfinanzierung; Vereinbarung mit Samenhandlungen und Gebührenordnung; Saatgutgesetz
Darin: Protokoll der Gründungsversammlung des Südwürttembergischen Saatbauvereins am 4.7.1946 in Sigmaringen; Entwurf einer Satzung des Südwürttembergischen Saatbauvereins; Bericht über die am 25.6.1946 in Freiburg abgehaltene Pflanzenschutztagung; Niederschrift über die Gründungsversammlung des Südwestdeutschen Pflanzenzüchterverbandes am 19.6.1946 in Stuttgart; Protokoll über die erste Sitzung des Obst- und Gemüse-Ausschusses am 24.5.1946 in Sigmaringen; Protokoll der ersten Sitzung des Ackerbau-Ausschusses am 23.5.1946 in Sigmaringen; Niederschrift über die Sitzung der Verbindungsstelle der Landwirtschaftsministerien der französischen Zone bei der VELF; Vortrag vor dem Ausschuß für Landwirtschaftliches Sortenversuchswesen, Saatguterzeugung und Saatenanerkennung landwirtschaftlicher Kulturpflanzen der Pflanzenzuchtabteilung der DLG von Dr.Bürger, Bremen; Deutsche Erzeugung von Futterpflanzensämereien, Vortrag von Kurt Eisele, Darmstadt, anläßlich der Tagung des Verbandes des Feldsaaten Groß- und Importhandels in Bad Pyrmont
Darin: Protokoll der Gründungsversammlung des Südwürttembergischen Saatbauvereins am 4.7.1946 in Sigmaringen; Entwurf einer Satzung des Südwürttembergischen Saatbauvereins; Bericht über die am 25.6.1946 in Freiburg abgehaltene Pflanzenschutztagung; Niederschrift über die Gründungsversammlung des Südwestdeutschen Pflanzenzüchterverbandes am 19.6.1946 in Stuttgart; Protokoll über die erste Sitzung des Obst- und Gemüse-Ausschusses am 24.5.1946 in Sigmaringen; Protokoll der ersten Sitzung des Ackerbau-Ausschusses am 23.5.1946 in Sigmaringen; Niederschrift über die Sitzung der Verbindungsstelle der Landwirtschaftsministerien der französischen Zone bei der VELF; Vortrag vor dem Ausschuß für Landwirtschaftliches Sortenversuchswesen, Saatguterzeugung und Saatenanerkennung landwirtschaftlicher Kulturpflanzen der Pflanzenzuchtabteilung der DLG von Dr.Bürger, Bremen; Deutsche Erzeugung von Futterpflanzensämereien, Vortrag von Kurt Eisele, Darmstadt, anläßlich der Tagung des Verbandes des Feldsaaten Groß- und Importhandels in Bad Pyrmont
1 Fasz.
Archivale
Bürger, Dr.
Eisele, Kurt
Bad Pyrmont HM
Freiburg im Breisgau FR; Pflanzenschutztagung
Ackerbauausschuß
Futterpflanzensämerei
Getreidepreise
Obst- und Gemüseausschuß
Pflanzengut
Pflanzenschutztagung
Pflanzenzüchterverband, südwestdt.
Saatbauverein, südwürttembergischer
Saatenanerkennung
Saatguterzeugung
Saatgutfinanzierung
Saatgutgesetz
Saatgutversorgung
Sortenversuchswesen
Verbindungsstelle der Landwirtschaftsministerien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Südwürttembergische Bestände (Tektonik)
- Landwirtschaft und Forsten (Tektonik)
- Landwirtschaftsministerium Württemberg-Hohenzollern (Tektonik)
- Landwirtschaftsministerium (Bestand)
- 3. Landwirtschaft (Gliederung)
- 3.4. Acker- und Pflanzenbau (Gliederung)
- 3.4.3. Saatgut und Sortenprüfung (Gliederung)