Anstellung und Versetzung von Verwaltern des Kameralamts Hall
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 236 Bü 479
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 236 Domänendirektion
Domänendirektion >> 2. Einzelne Kameralämter >> 2.21. Hall >> 2.21.1. Beamte u. Diener (B 5)
1844-1848
Darin: Nationallisten zu Bewerbungsunterlagen: Finanzkammerassessor Albert Nellmann in Reutlingen, geb. 1.5.1813, Oberrevisor Kanzleirat Friedrich Ludwig Frölich bei der Oberrechnungskammer in Stuttgart, geb. 30.3.1788 in Wassertrüdingen, Kameralverwalter Wilhelm Gottlieb Mayer in Dornstetten, geb. 25.3.1798 in Tübingen, Kameralverwalter Carl August Christian Franck in Wurmlingen, geb. 11.6. 1790 in Bächlingen, Revisor Victor Heinrich Lang beim Umgeldrevisorat in Stuttgart, geb. 13.6.1806 in Weilheim a.d.Teck, Finanzkammerrevisor Johann Anton Schmid in Ludwigsburg, geb. 26.4.1795 in Neresheim, Finanzkammerrevisor Carl Friedrich Müller in Ellwangen, geb. 29.12.1798 in Stuttgart, Revisor Franz Ludwig Ernst Carl Friedrich Keppler beim Katasterbüro in Stuttgart, geb. 22.1.1801 in Kirchheim u. Teck.
Qu. 1-20
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:55 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Finanzministerium (Tektonik)
- Kreisfinanzkammern und Domänendirektion (Tektonik)
- Domänendirektion (Bestand)
- 2. Einzelne Kameralämter (Gliederung)
- 2.21. Hall (Gliederung)
- 2.21.1. Beamte u. Diener (B 5) (Gliederung)