Konfirmationsschein für Frieda Tisch, konfirmiert am 1. April 1928 in der protestantischen Kirche in Kirchheim/Eck
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2063
173. Volksfrömmigkeit
Volksfrömmigkeit >> 04. Gedenkschriftgut und gegenständliche Andenken >> 04.02. Konfirmationsandenken >> 04.02.01. Konfirmationsscheine >> 04.02.01.01. Grüne Konfirmation
1928
Darin: Der Konfirmationsschein wurde dem Archiv von OKR i. R. Dr. Klaus Bümlein, Speyer, aus seiner Sammlung zur Verfügung gestellt.
Enthält: Ausgefüllter Formularvordruck mit Schmuckrahmen, Motiv:
"Und sie folgten ihm nach", Vorbild für späteres "Christus im Ährenfeld" nach Johann Raphael Wehle; Gestaltung auf der Grundlage von Markus 2,23-28.
Herstellernachweis: Agentur des Rauhen Hauses, Hamburg; Gedenkblatt Nr. 35, Spruch Nr. 1.
Enthält: Ausgefüllter Formularvordruck mit Schmuckrahmen, Motiv:
"Und sie folgten ihm nach", Vorbild für späteres "Christus im Ährenfeld" nach Johann Raphael Wehle; Gestaltung auf der Grundlage von Markus 2,23-28.
Herstellernachweis: Agentur des Rauhen Hauses, Hamburg; Gedenkblatt Nr. 35, Spruch Nr. 1.
Farbe (Initialen)
Archivale
Größe/Format: 30 cm x 23 cm
Künstler/Künstlerin: Johann Raphael Wehle (1848-1936)
Künstler/Künstlerin: Johann Raphael Wehle (1848-1936)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
04.08.2025, 20:07 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Zentralarchiv der Evangelischen Kirche der Pfalz, Speyer (Archivtektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Volksfrömmigkeit (Bestand)
- 04. Gedenkschriftgut und gegenständliche Andenken (Gliederung)
- 04.02. Konfirmationsandenken (Gliederung)
- 04.02.01. Konfirmationsscheine (Gliederung)
- 04.02.01.01. Grüne Konfirmation (Gliederung)