Vorlagen Nr. 8/75 bis 13/75
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BArch DR 8/149
Robotronkarton 83 - 85
BArch DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen
Staatliches Komitee für Fernsehen >> DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen, Teil 1: Sitzungsunterlagen 1953 - 1991 >> Sitzungen des Komitees 1975-1989 >> Sitzungen 1975
Apr. - Juni 1975
Enthält:
Direktor für Programm- und Produktionsplanung: Jahresprogramm 1975/1976 vom 19.12.1975 bis 04.01.1976 (Vorlage Nr. 8/75), 29.04.1975
Programmdirektor: Monatsbericht Apr. 1975 und 30. Jahrestag der Befreiung (Vorlage Nr. 9/75), 22.05.1975
Programmdirektor: Bericht über die 57. Tagung des Rates der Intervision vom 27. bis 29.05.1975 in Varna/Bulgarien, 31.05.1975
Direktor für Programm- und Produktionsplanung: Maßnahmen zur Sicherung der Vorhaben des DDR-Fernsehens bei der Vorbereitung des IX. Parteitages der SED und zur Auswertung der Intensivierungskonferenz der BPO der SED (Vorlage Nr. 10/75), Juni 1975
Dieter Glatzer: Erste Überlegungen des Staatl. Komitees für Fernsehen zur Vorbereitung des IX. Parteitages der SED (Vorlage Nr. 10/75), 13.06.1975
Direktor für Programm- und Produktionsplanung: Konzeption für die Berichterstattung des DDR-Fernsehens vom Weltkongress der Frauen im UNO-Jahr der Frau, o. Dat.
Hauptabt. Int. Verbindungen: Bericht über das 12. Int. Fernsehfestival in Prag vom 11. bis 18.06.1975 (Vorlage Nr. 11/75), 20.06.1975
Programmdirektor: Die Foren des DDR-Fernsehens (Vorlage Nr. 12/75), 27.06.1975
Bericht über die Teilnahme am Int. Seminar der Stiftung "Prix Jeunesse" in München (Vorlage Nr. 13/75), 30.06.1975
Direktor für Programm- und Produktionsplanung: Jahresprogramm 1975/1976 vom 19.12.1975 bis 04.01.1976 (Vorlage Nr. 8/75), 29.04.1975
Programmdirektor: Monatsbericht Apr. 1975 und 30. Jahrestag der Befreiung (Vorlage Nr. 9/75), 22.05.1975
Programmdirektor: Bericht über die 57. Tagung des Rates der Intervision vom 27. bis 29.05.1975 in Varna/Bulgarien, 31.05.1975
Direktor für Programm- und Produktionsplanung: Maßnahmen zur Sicherung der Vorhaben des DDR-Fernsehens bei der Vorbereitung des IX. Parteitages der SED und zur Auswertung der Intensivierungskonferenz der BPO der SED (Vorlage Nr. 10/75), Juni 1975
Dieter Glatzer: Erste Überlegungen des Staatl. Komitees für Fernsehen zur Vorbereitung des IX. Parteitages der SED (Vorlage Nr. 10/75), 13.06.1975
Direktor für Programm- und Produktionsplanung: Konzeption für die Berichterstattung des DDR-Fernsehens vom Weltkongress der Frauen im UNO-Jahr der Frau, o. Dat.
Hauptabt. Int. Verbindungen: Bericht über das 12. Int. Fernsehfestival in Prag vom 11. bis 18.06.1975 (Vorlage Nr. 11/75), 20.06.1975
Programmdirektor: Die Foren des DDR-Fernsehens (Vorlage Nr. 12/75), 27.06.1975
Bericht über die Teilnahme am Int. Seminar der Stiftung "Prix Jeunesse" in München (Vorlage Nr. 13/75), 30.06.1975
Staatliches Komitee für Fernsehen (SKF), 1968-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Komitee
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:46 MESZ
Hierarchie
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