Gärtner u. Ökonom Joseph Großmann und sein gleichnamiger Sohn, Geometer, beide in Hamm, verkaufen der kathol. Gemeinde daselbst Kirchenräte Zimmermeister Wilhelm Burchartz, Gärtner Wilhelm Reuten, Gär
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0-1-2 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1815 - 1876 (alt: Bestand II) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1815 - 1876 (alt: Bestand II)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1815 - 1876 (alt: Bestand II) >> 4 Registratur der Stadtkasse, Rechnungen >> 4 Belege zur Gemeinderechnung >> Belege zur Gemeinderechnung 1826
1824 Febr. 14
Regest: Gärtner u. Ökonom Joseph Großmann und sein gleichnamiger Sohn, Geometer, beide in Hamm, verkaufen der kathol. Gemeinde daselbst Kirchenräte Zimmermeister Wilhelm Burchartz, Gärtner Wilhelm Reuten, Gärtner Gerhard Conen, einen von den Erben Leunenschloß erworbenen Baumgarten daselbst, ungefähr 115 Ruten Köln. groß, für 600 Rtlr. (461 Berliner Taler 16 3/13 Sgr.), Anrainer: Wilhelm Derendorf, Peter Schwierz, Fhr. von Kylman, Ader-Hofer-Kirchweg. (Ankauf für den Bau einer Stadtschule in Hamm). Notariell. Notar Martin Jacob Schorn Nr. 11674.
Urkunden
Belege zur Gemeinderechnung 1826
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:32 MEZ