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8SL 033 Kirchenkampfsammlung V Kirchenkampfsammlung V
Kirchenkampfsammlung V >> Private Nachlässe, Sammlungen >> Sammlung Ilse Härter
1936-1941, 1946-1948
Enthält: Nachschrift des Vortrages von Karl Barth "Die Bekennende Kirche im heutigen Deutschland" am 15. März 1936 in Schaffhausen; Karl Barth "Über die Veränderung in meinem Denken über Religion in den letzten 10 Jahren" - Beitrag für The Christian Century Dez. 1938; Karl Barth "Not und Verheißung im deutschen Kirchenkampf"; Fritz Müller "Einheit und Ordnung der Kirche"; Thesen zu dem Vortrag von Pastor Lic. de Quervain "Die Herrschaft Christi über seine Gemeinde und die Bezeugung dieser Herrschaft in der Gemeinde"; Wilhelm Niesel "Kirchliche Einheit und konfessionalle Bestimmtheit in der Ev. Kirche in Deutschland"; Heinrich Rendtorff "Glaube und Anfechtung. Eine Handreichung über die biblische Begründung des Weges der Bekennenden Kirche"; Ev. Kriegspfarrer Karl-Heinz Becker "Der Christ als Jurist" (als Brief gedruckt); Handschrift "Pfarrer oder Pfarrer mit Nebenberuf"; Friedrich Duensing "Das Luthertum und die Deutsche Ev. Kirche"; Peter Bockemühl "Mythus oder Evangelium"; "Calvins Kampf um die Einheit der Kirche"; Leitsätze von Lic. Hoffmann "Überwindung und Ausscheidung der Irrlehre in der luth. Kirche"; "Das Problem des 'lebensunwerten Lebens' in der kath. und in der ev. Ethik"; Karl Barth "Kerrl und die Bekennende Kirche"; Karl Barth "Die christlichen Kirchen und die heutige Wirklichkeit"; Karl Barth "Die Ev. Kirche in Deutschland nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches";
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:12 MEZ